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Nr. 706; 16.10.2011; 29. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Termine * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:




Ihre Meinung ist gefragt!

Sie alle sind herzlich eingeladen zum Offenen Gemeindeforum der Pfarre St. Thekla
am Sonntag, den 6. November 2011 um 15:00
im Pfarrzentrum St. Thekla.
Programm: SIE bestimmen das Programm für diesen Nachmittag, denn Thema wird all das sein, was Sie uns schon immer zum Leben in unserer Gemeinde St. Thekla mitteilen wollten. Der Pfarrgemeinderat von St. Thekla ist schon gespannt auf die Ideen, Änderungswünsche, Vorschläge und Kritikpunkte möglichst vieler Gemeindemitglieder und wird die Ergebnisse des Gemeindeforums auch bei der PGR-Klausurtagung am 18. und 19. November 2011 diskutieren.
Moderation: Der Nachmittag wird von Frau Mag. Johanna König-Ertl von der Gemeindeberatung der Erzdiözese Wien moderiert werden.
Mehr Infos finden Sie weiter unten.

Aktuell:

Heute:
9:30   Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle

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Worum soll es im Gemeindeforum gehen?

Wie kann es uns in St. Thekla gelingen, den Menschen heute Glaubensinhalte in verständlicher Form zu vermitteln? Sind wir eine einladende Gemeinde für diejenigen, die neu zu uns stoßen? Stimmt das, was wir verkünden mit dem überein, was in unserer Gemeinde gelebt wird? Welche Prioritäten sollen wir in Zukunft setzen?
Ihre Meinung ist gefragt: Das sind nur einige der Punkte, die beim Gemeindeforum am 6. November zur Sprache kommen könnten. SIE haben aber vielleicht ganz andere Vorstellungen, was an diesem Nachmittag besprochen werden sollte. Zur besseren Vorbereitung wäre es wünschenswert, wenn wir (bzw. die Moderatorin) zumindest teilweise schon vorher wüssten, welche Anliegen Sie haben bzw. vorbringen wollen.
Es gibt für Sie verschiedene Möglichkeiten, uns diese im Vorfeld des Gemeindeforums mitzuteilen.
1. Hinten in der Kirche steht ab diesem Sonntag eine gekennzeichnete Box, wo Sie Zettel mit Ihren Anliegen hineinwerfen können.
2. Sie können auch ein dementsprechendes E-Mail an die Adresse gemeindeforum@st.thekla.at schicken.
3. Last but not least können Sie sich auch persönlich im Pfarrcafé an Renate Eibler, Helmuth Merbaul, Robert Pfeiffer, Stefan Wallisch, an Traude Rauter oder an unsere beiden Patres wenden.
(Renate Eibler)



Die endgültigen Jungscharstunden (ab 17.10.)

1. VS

Do

17:00–18:30

1. A/HS

Do

17:30–19:00

2. VS

Mi

15:30–17:00

2. A/HS

Fr

17:15–18:45

3. VS

Mi

17:00–18:30

3. A/HS

Mi

18:30–20:00

4. VS

Mo

17:00–18:30

4. A/HS

Mi

18:30–20:00

Seniorenrunde

Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen zur ersten Seniorenrunde in diesem Arbeitsjahr am Dienstag, den 18. Oktober um 15:00 im Pfarrsaal von St. Thekla.
Unser Gast ist Frau Christine Hölzl-Hackl vom Verein „pro senior“, Sie wird über das Thema „Wie entsteht Glück?“ sprechen.

Unser Kirchenchor zu Gast in Kirchberg

Unser Kirchenchor ist am Sonntag, den 23. Oktober 2011 in Kirchberg am Wechsel eingeladen, die 10:00 Messe musikalisch zu gestalten.

Biedermeierfriedhof im Waldmüllerpark

Am Mittwoch, den 26. Oktober (Nationalfeiertag!) bietet Ihnen "Kultour mit St. Thekla" die Möglichkeit, im Rahmen einer Führung (10:30–11:30) den sonst nicht zugänglichen Gräberhain im Waldmüllerpark (letzter Rest des dort früher befindlichen Biedermeierfriedhofs) zu besichtigen.
Treffpunkt: 10:00 am Kirchenplatz, freie Spende, Fahrschein!

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Termine:

Oktober 2011

So 16.10.2011▐

9:30   Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle

Di 18.10.2011▐

15:00   Seniorenrunde im Pfarrsaal

Do 20.10.2011▐

19:15   Gemeinsam Beten
Thema: "Gotteslob eines Alten"

Fr 21.10.2011▐

9:00–11:00 „Tag der Offenen Tür“ in der Piaristen-Volksschule St. Thekla

So 23.10.2011▐

Sonntag der Weltkirche mit „missio“-Sammlung
9:30   Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle
Nach der 9:30 Messe EZA-Markt

Mi 26.10.2011▐

Nationalfeiertag: 8:00 hl. Messe
10:30 Führung durch den Biedermeierfriedhof im Waldmüllerpark
(nur bei trockener Witterung)

Do 27.10.2011▐

6:30   DoWoGo in der Kapelle

Fr 28.10.2011▐

15:00   Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden

29.10. – 1.11.2011▐

Jungschar-Herbstlager in Sallingstadt

gleichbleibende Termine

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Verschiedenes/Berichte:

Blick über den Gartenzaun

Mi 19.10.2011 19:30 „Der Christ und das Leid – und wie steht Gott dazu?“ Vortrag von Weihbischof Helmut Krätzl im Nepomuksaal der Pfarre St. Johann Nepomuk (2., Rotensterngasse 33–35)

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Tagesliturgie:

29. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Jes 45, 1.4-6  - - - - 2. Lesung: 1 Thess 1, 1-5b

Evangelium: Mt 22, 15-21

Evangelium:

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört

Die Jünger der Pharisäer gingen zu Jesus und fragten: Sag uns: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
(Auszug)

Kommentar:

Gott die Ehre geben

Im heutigen Evangelium wird die Frage gestellt, ob es erlaubt ist, dem Kaiser Steuern zu zahlen. Jesus scheint kein Problem damit zu haben. Viel wichtiger als die Frage, ob man Steuern zahlen muss, ist ihm, Gott zu geben, was Gott zukommt, was von Gott ist.
Gott geben, was Gottes ist ... Ist nicht eigentlich alles von Gott: unser ganzes Leben, unsere Erde, unsere Zukunft ...?
Als Christen sollen wir Gott die Ehre geben. Das sieht wohl jeder von uns ein. Und doch stellt sich angesichts eines hektischen Alltags die Frage: Was bedeutet das praktisch? Wie gebe ich Gott die Ehre? - in meiner Arbeit? - im Umgang mit den Kindern? - in schwierigen Situationen? Im Alltag bleibt uns da außer einem Seufzer oder Stoßgebet oft nicht viel.
Sonntags dagegen nehmen wir uns mehr Zeit. Müsste es nicht ebenso in unserem Alltag kleine, aber wirksame Zeiten geben, in denen wir Gott erlauben, für uns Gott zu sein? Zeiten, in denen wir Gott erlauben, uns zu uns selbst zu führen; Zeiten, in denen wir unser Herz zu Gott erheben, in denen wir uns vergewissern: Es geht zuerst um Gott. Er soll ankommen dürfen - in meiner Arbeit, in meiner Familie, in dem Stückchen Welt, für das ich verantwortlich bin
(www.priesteraushilfe.at)

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