Nr. 694; 5.6.2011; 7. Sonntag der Osterzeit; Webausgabe
(frühere Ausgaben im
WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla;
St.Thekla von A bis Z;
Volksschule
Thema * aktuell * Termine * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links
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9:30 Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle |
Stürmisch – kreativ – musikalisch – kommunikativDie „Lange
Nacht der Kirchen“ in St. Thekla Trotz des schlechten Wetters kamen bei der „Langen Nacht der Kirchen“ am 27. Mai 2011 an die 400 Besucher nach St. Thekla. „Stürmisch“: Gleich zu Beginn begeisterten die Kinder der Piaristen-VS St. Thekla ihr zahlreich im Calasanzsaal erschienenes Publikum mit einer schwungvollen Aufführung des Kindermusicals „Voll im Wind“. Eine mitreißende Musik und eine klare Botschaft: auf Jesus können wir uns immer verlassen, auch und besonders dann, wenn es in unserem Leben stürmisch zugeht. Das Thema Sturm und Wind spielte auch beim informativen und zugleich humorvollen Vortrag von Mag. Wolfgang Wagerer über biblische Gotteserfahrungen eine große Rolle. Der Kirche ins Stammbuch geschrieben: Gottes Atem, Gottes Geist schenkt immer Leben und setzt etwas in Bewegung. Mit Elia können wir lernen, dass Gott nicht im gewaltigen Sturm, sondern im sanften Wind zu uns kommt. Kreativ: Viel Anklang fand auch das Gestalten von Gebetsfahnen mit unseren Nachbarn aus St. Florian. Schade nur, dass die Kunstwerke wegen des einsetzenden Regens nicht lange am Kirchenplatz hängen konnten! Im Pfarrhof konnte man die meditativen Blumenarrangements von Uli Wallisch zu Textstellen wie z. B. „Veni Creator Spiritus. Komm, Heiliger Geist, entflamme Sinn und Gemüt“ bewundern. Faszinierend, wie hier die Zitate perfekt in die Sprache der Blumen und Pflanzen übertragen wurden! Letztere kamen dann bei der besinnlichen, von zarten Harfenklängen untermalten Lesung von Blumen- und Tiergebeten auch selber zu Wort. Kommunikativ und informativ: Mit Rücksicht auf das unsichere Wetter wurde die ANSPRECH-BAR im Pfarrhof und nicht auf dem Kirchenplatz aufgestellt. Die alkoholfreien Cocktails fanden aber auch dort regen Anklang. Von Sonnenschein war an diesem Abend nichts zu sehen, aber dennoch reisten zahlreiche Solarenergiefans - u.a. auch vom Verein Eurosolar - zur Besichtigung unserer dachintegrierten Solarstromanlage an. Musikalisch: Zu wahren Begeisterungsstürmen kam es dann beim sehr gut besuchten geistlichen Konzert des jungen Vokalensembles „Dreiklang“. Gudrun Ettrich, Bianca Fadler, unsere beiden Ministrantengruppenleiterinnen, sowie Veronika König begeisterten alle mit ihren fantastischen Stimmen. Anschließend wurden mit Susanne Antonicek und P. Ignasi zwei kurze gregorianische Choralstücke („In manus tuas, Domine“ und „Regina coeli“) einstudiert. Wenn wir auch nicht den Profis aus den Klöstern Konkurrenz machen können, so klang unser Gesang zum Schluss gar nicht so schlecht, und auch die beiden Chorleiter waren durchaus zufrieden. Ausklang: Beim anschließenden Abendlob konnten wir zur Ruhe kommen und alles, was wir an diesem Abend erlebt hatten, vor Gott bringen. Nach der geistlichen Stärkung gab es dann noch die körperliche – eine köstliche Gulaschsuppe für die Mitarbeiter/innen und allen, die beim Abendlob mitgebetet und -gesungen haben. Dank: Ein herzliches Dankeschön allen, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen der „Langen Nacht“ beigetragen haben! (Renate Eibler) |
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Juni 2011 |
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So 5.6.2011▐ |
9:30 Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle |
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Do 9.6.2011▐ |
6:30 DoWoGo in der Kapelle |
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Fr 10.6.2011▐ |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
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10.–14.6.2011▐ |
Pfingstlager der Jungschar in Schloss Limberg |
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11.–13.6.2011▐ |
Pfingstlager der Pfadfindergruppe 34 |
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So 12.6.2011▐ |
Pfingstsonntag |
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Mo 13.6.2011▐ |
Pfingstmontag: |
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So 19.6.2011▐ |
9:30 Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle |
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Di 21.6.2011▐ |
19:15 Gemeinsam Beten |
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Mi 22.6.2011▐ |
18:30 Vorabendmesse. KEINE 8:00 Messe! |
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Do 23.6.2011▐ |
Fronleichnam: |
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Fr 24.6.2011▐ |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
| So 26.6.2011▐ | 9:30 Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle |
| Di 28.6.2011▐ | Jungscharabschluss im Tiergarten Schönbrunn |
| So 12.6.2011▐ | Pfingstsonntag: 9:00 Festmesse |
| Mo 13.6.2011▐ | Pfingstmontag:
9:00 Hl. Messe |
| So 19.6.2011▐ | Dreifaltigkeitssonntag:
9:00 Festmesse |
| Do 23.6.2011▐ | Fronleichnam:
9:00 Festmesse |
| Fr 24.6.2011▐ | Geburt des Hl.Johannes des Täufers:
7:00 Festmesse |
| Mi 29.6.2011▐ | Hl. Apostel Petrus und Paulus:
7:00 Festmesse |
Blick über den GartenzaunSo 5.6.2011
15.00 Segensgottesdienst in der „Woche für das Leben“
mit Kardinal Schönborn im Stephansdom mit anschließendem
„Fest des Lebens" für Groß und Klein auf dem
Stephansplatz Im Mai und Juni 2011 setzt sich die Katholische Kirche in Österreich mit Gottesdiensten und Veranstaltungen besonders für den Schutz des Lebens und eine lebensbejahende Gesellschaft ein. |
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Do 9.6.2011 19:30 Benefizabend mit den Hot Jazz
Ambassadors im Großen Saal der Pfarre St. Florian (Lions Club –
Wien Maria Theresia) |
7. Sonntag der Osterzeit |
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1. Lesung: Apg 1, 12-14 - - - - 2. Lesung: 1 Petr 4, 13-16 |
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Evangelium: Joh 17, 1-11a |
Evangelium:Verherrliche deinen SohnIn jener Zeit erhob Jesus
seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da.
Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du
hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die
du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben:
dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den
du gesandt hast. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk
zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
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Kommentar:Das ganze Leben ist GebetWie so oft erleben
wir hier, beim Abschiednehmen von seinen Jüngern im
Abendmahlssaal, Jesus als einen betenden Menschen. In seinem Gebet
drückt sich seine tiefe Beziehung zu Gott aus, den er
vertraulich Vater nennt. Beten bedeutet für ihn, sich ganz mit
dem Vater zu vereinigen. Diese Einheit spiegelt sich in allem, was er
tut. So gesehen ist das ganze Leben Jesu ein einziges Gebet.
Seine Aufgabe bestand darin, den Menschen dieses Nahverhältnis zu Gott schmackhaft zu machen und falsche Gottesbilder zu korrigieren, damit sie den wahren Gott erkennen können. Seit Anbeginn bewegt den Menschen der Wunsch, Gott zu erkennen. Doch immer wieder haben sich Vorstellungen von Gott etabliert, die Angst machen, die zu Gewalt und Tod führen. Durch Jesus können wir Gott so erkennen, wie er wirklich ist, und das führt zum Leben, zum ewigen, unzerstörbaren Leben. Jesus ist konsequent dem Weg treu geblieben, der Gott verherrlicht. Er hat nicht sich selbst in den Mittelpunkt gestellt, sondern den Willen des Vaters. Auch das ist ein Kennzeichen eines betenden Menschen, dass er den egozentrischen Standpunkt verlässt und sich einem Du zuwendet. Er wird ein hörender, mitfühlender und solidarischer Mensch. Gerade dadurch wird Gott verherrlicht, dass der Mensch seine ganze Herrlichkeit entfalten kann, dass seine Würde geachtet wird und er zur Lebensfülle findet. (Alfred Jokesch (Sonntagsblatt vom 5.6.2011)) |