Pfarrlogo
Nr. 692; 22.5.2011; 5. Sonntag der Osterzeit; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Termine * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:




Wir feiern heute Erstkommunion

Doczy Tassilo

Plata Julia Maria

Donner Anna

Ragg Philipp

Ebner David

Schibany Lorenz

Eiter Albin

Schreiber Lukas

Faé Emily

Schwendt Julian

Gessl Marie

Stauch Sarah

Goliasch Nicolas

Steeb Emma

Jandrasits Johanna

Veluppillai Narma

Konrad Hannah

Von Malottke Alma

Lewisch Paulina

Wieser Valentin

Malek Alexander

Wolfslehner Norina

Müller Elisa

WolfslehnerTheresa

Heute empfangen diese 24 Kinder aus der 2. B der Piaristen-Volksschule St. Thekla zum ersten Mal das Heilige Brot. Wir wünschen den Kindern, dass Jesus immer ihr Freund bleibt und dass sie ihr Leben lang spüren: Ich bin nicht allein auf dem Weg, weil Jesus mit mir geht.

Aktuell:

9:30 Erstkommunion 2. B Piaristen-Volksschule St. Thekla
14:00 – 18:00 „Ich bin Christ in Wien.“ Fest mit einheimischen und fremdsprachigen Gemeinden in bzw. vor der Votivkirche

(zurück zum Inhalt)

Die „Lange Nacht der Kirchen“ in St. Thekla

2. Teil des Programms – 1. Teil im Wochenblatt vom 15.5.2011

Kinderprogramm: Für unsere jüngsten Gäste organisiert die Jungschar St. Thekla von 19:00 bis 21:00 ein eigenes Kinderprogramm.
„O Dio Mio“ und „Strom vom Himmel“: Von 19:15 bis 19:45 lesen Barbara Roland und Kurt Pribil Blumen- und Tiergebete. Dazwischen spielt Trudi Janscha auf der Keltischen Harfe.
Alternativ können Sie sich über die 2001 installierte dachintegrierte Solarstromanlage von St. Thekla informieren.

Wie ein Windhauch – wie ein Sturm“: Passend zum Thema des Musicals der Piaristen-Volksschule hält Mag. Wolfgang Wagerer um 20:00 einen Vortrag über Erfahrungen von Gottes Geist in der Bibel. Der Vortragende unterrichtet Biblische Theologie an der kirchlichen pädagogischen Hochschule Wien-Strebersdorf.

A little prayer“: Von 21:30 bis 22:15 lädt das junge Vokalensemble DREIKLANG (Gudrun Ettrich, Bianca Fadler und Veronika König) zu einer besinnlichen Reise durch die weltliche und geistliche Chorliteratur. Bei einer Bandbreite an Stücken von Cat Stevens über Giovanni Pierluigi da Palestrina bis zu The King's Singers ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.

Gregorianik für Einsteiger“: Anschließend haben Sie von 22:30 bis 23:15 die Möglichkeit, nach einer Einführung in die ursprünglichen liturgischen Kirchengesänge mit Susanne Antonicek und P. Ignasi zwei gregorianische Choralstücke einzustudieren.

Atme in uns, Heiliger Geist“: Um 23:30 beenden wir die „Lange Nacht“ mit einem Abendlob, bei dem auch die zuvor einstudierten gregorianischen Choräle erklingen sollen.



Weltkirche-Arbeitskreis St. Thekla

EZA-Markt: Seit vielen Jahren werden in unserer Pfarre regelmäßig Fair-Trade Produkte verkauft!

Derzeit gibt es etwa 1x im Monat einen sogenannten EZA-Markt. Dabei werden viele bewährte und beliebte Produkte aus dem Fair-Trade Sortiment angeboten, aber auch immer wieder spannende und innovative Neuigkeiten aus aller Herren Länder vorgestellt. Zu den beliebtesten Produkten zählen neben den diversen süßen Köstlichkeiten vor allem die Gewürze, aber auch Nüsse, Tees und Kaffee (wird auch für’s Pfarrcafe verwendet!). Zu Ostern und zu Weihnachten gibt es zusätzlich allerlei Kunsthandwerk.
Unsere Produkte beziehen wir vom Weltladen im 3. Bezirk, Rennweg, mit dem uns eine unkomplizierte und freundliche Zusammenarbeit verbindet. Wir erhalten für die Produkte einen Rabatt zwischen 5% und 10% (je nach Produkt und Kondition). Diese Spanne stellt neben den Spenden unserer Kunden unseren „Gewinn“ dar.
Projekte: Damit unterstützt der Weltkirchearbeitskreis verschiedene Projekte, zum Beispiel den Zirkus „Fantazztico“ oder die Arbeit von Frau Villani, die gemeinsam mit Dr. Ruth Pfau in Pakistan Flüchtlingslager betreut. Informationen dazu finden sie auf der Aushangtafel rechts beim Kirchenausgang.
Wir danken allen unseren treuen Kunden!
Nächster EZA-Markt: Freitag 27. Mai 2011 bei der „Langen Nacht der Kirchen“
Für alle, die mehr wissen wollen: AK-Weltkirche, www.fairtrade.at, www.eza.at, www.weltlaeden.at, www.dka.at
(Birgit Winter)

(zurück zum Inhalt)

Termine:

Mai 2011

Sa 21.5.2011▐ 14:00 – 18:00   Straßenfest der Jungschar St. Thekla und der Pfadfinder in der Phorusgasse
So 22.5.2011▐ 9:30   Erstkommunion 2.B Piaristen-Volksschule
Fr 27.5.2011▐ 15:00   Seniorenheim: Hl.Messe
18:00   Lange Nacht der Kirchen
So 29.5.2011▐ 9:30   Jungscharfirmung

Maiandachten: Di und Do 18:00 (vor der Abendmesse)

gleichbleibende Termine

(zurück zum Inhalt)

Verschiedenes/Berichte:

Blick über den Gartenzaun

So 22.5.2011 16:00 „Wenn es Frühling wird“. Benefizkonzert für Erdbebenopfer in Japan (Pfarrsaal der Pfarre St. Elisabeth, St. Elisabeth Platz 9)

(zurück zum Inhalt)

Tagesliturgie:

5. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung: Apg 6, 1-7  - - - - 2. Lesung: 1 Petr 2, 4-9

Evangelium: Joh 14, 1-12

Evangelium:

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben

Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Kommentar:

Viele Wege, ein Ziel

Um im immer komplexer werdenden Gewirr der Verkehrswege nicht den Überblick zu verlieren, vertrauen heute viele auf ein Navigationssystem, das Kontakt mit einem Satelliten aufnimmt. Es sucht also einen Punkt hoch über dem eigenen Standort, um sich zu orientieren. Einen solchen Fixpunkt können wir auch an den Kreuzungspunkten unserer Lebenswege gut brauchen, denn auch diese werden immer unübersichtlicher.
Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt, hat Papst Benedikt XVI. einmal gesagt. Damit ermutigt er jeden Einzelnen, seinen eigenen, ihm angemessenen Weg zu entdecken und zu gehen. Das müssen nicht die ausgetretenen Trampelpfade der Massen sein, sondern es kann auch ein Weg sein, auf dem noch nie ein anderer gegangen ist. Denn so einzigartig und unverwechselbar wie jeder Mensch in seiner Persönlichkeit ist, so individuell ist auch seine Beziehung zu Gott.
Dennoch kann Jesus sagen: Ich bin der Weg. Denn er kommt vom Vater und kennt das Ziel unserer Lebensreise. Er bietet sich als solcher Fixpunkt an. Wer auf Jesus schaut und sich ihm anvertraut, wird auch in der verwirrenden Unübersichtlichkeit unserer heutigen Welt den Weg finden, den er in Wahrhaftigkeit gehen kann und der ihn zum Leben führt.
(Alfred Jokesch („Sonntagsblatt“ vom 22.5.2011))

(zurück zum Inhalt)


Allgemeines, Gleichbleibendes, Impressum