Pfarrlogo
Nr. 679; 20.2.2011; 7. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Termine * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:




Kinderkampagne 2011 der Caritas

Heute bittet die Caritas Sie um Ihre Hilfe für Kinder in den ärmsten Ländern Europas.
Ob in den Romadörfern der Slowakei, in Albanien, Rumänien, der Ukraine oder in Weißrussland: Jedes Kind soll satt werden und in die Schule gehen können. Denn wer lesen, schreiben und rechnen kann, der hat auch die Chance, einen Beruf zu erlernen und sich aus eigener Kraft aus schwierigen Situationen zu befreien.
Insgesamt unterstützt die Caritas Österreich Menschen in den ärmsten Ländern Europas in rund 200 Projekten. Die Waisenhäuser, Straßenkinderzentren, Suppenküchen usw. sollen mithelfen, dass benachteiligte Kinder die Chance auf eine bessere Zukunft erhalten.
Mit Ihrer Spende können Sie kleine Wunder für diese Kinder wirken
30 Euro: Unterkunft und Betreuung für ein Straßenkind/Monat
25 Euro: Schulsachen und Bücher für ein Kind
20 Euro: warmes Mittagessen und geheiztes Zimmer/Monat
Hinten in der Kirche steht heute ein Opferstock für Ihre Spende bereit. Caritas-Zahlscheine (Steuerabschreibung!) liegen ebenfalls auf.

Aktuell:

Caritassammlung
Nach der 9:30 Messe EZA-Markt am Kirchenplatz

(zurück zum Inhalt)

Häuserfronten erzählen Geschichten ...

... von Löwen, Bären und anderen "Haustieren" (Teil 2, untere Wieden)
Gehen Sie mit offenen Augen durch den Bezirk? Wissen Sie, welche Bilder oder Figuren an unseren Häusern zu sehen sind, und was sie bedeuten? Welche Geschichten sie uns erzählen?
Am Sonntag, den 27.Februar 2011 will Kultour mit St. Thekla auf einem Spaziergang durch die untere Wieden Ihren Blick auf Hauszeichen, Bilder und Figuren lenken.
Treffpunkt: 14:00 am Kirchenplatz



„Paar-Zeit“ - Nachmittag für Paare

Alle Paare laden wir herzlich zur nächsten „Paar-Zeit“ am Faschingssonntag, den 6. März 2011 von 14:30 bis ca. 18:00 im Pfarrzentrum ein. Mit Kinderbetreuung!
Anmeldung: bis 3.3.2011 unter eheundfamilie@st.thekla.at oder persönlich bei Dagmar und Helmuth Merbaul

Der AK für Kinder- und Familienliturgie (KiFaLi) stellt sich vor

In unseren Aufgabenbereich fallen unter anderem die großen Themenkreise Advent und Ostern – insbesondere die ansprechende Aufbereitung für Kinder und Familien. So überlegen wir uns jedes Jahr aufs Neue ein Adventthema sowie ein Thema für die Vorbereitungszeit auf Ostern (Fastenzeit).
Unsere Tätigkeiten:
- Koordination der Messgestaltung (inkusive Musik) für die Familienmessen (9:30 Uhr Messe)
- Terminplanung und Brainstorming für die Kleinkinderwortgottesdienste (KiWoGos) in der Kapelle
- Findung, Koordination und Umsetzung eines Themas für die Advent- und Fastenzeit (inklusive Mitmach-Aktion)
- Planung und Gestaltung der Kindermette
- Gestaltung von Erntedankfest und Martinsfest in Zusammenarbeit mit der Piaristen-Volksschule St. Thekla
- Allgemeine Anliegen, z. B. die familiengerechte Vermittlung der Liturgie
Arbeitsweise: Wir treffen einander vier bis fünf Mal pro Jahr, um neue Themen zu finden und vor allem anschließend auch ihre Umsetzung zu organisieren und zu koordinieren – und abschließend auch zu reflektieren, um neue Erfahrungen in die nächsten Aktionen einfließen zu lassen. Bei unseren Treffen rauchen die Köpfe, und Kreativität und Diskussionsgeist kommen auf ihre Rechnung, wodurch die Zeit wie im Flug vergehen kann.
Mitglieder: Ingrid Köttl (Leitung), P. Ignasi, Haiko Grüner, Veronika Kotzab, Dagmar und Helmuth Merbaul, Barbara Niederle-Biba, Sabina und Robert Pfeiffer, Hedi Weindl, Claudia Zecha
Ingrid Köttl (familienliturgie@st.thekla.at)

(zurück zum Inhalt)

Termine:

Februar/März 2011

So 20.2.2011▐ Caritas-Sammlung für Osteuropa
Nach der 9:30 Messe EZA-Markt am Kirchenplatz
Do 24.2.2011▐ 19:40   1. Firmvorbereitungsstunde im Theklasaal
Fr 25.2.2011▐ 15:00   Seniorenheim: Hl.Messe
So 27.2.2011▐ 9:30   Kleinkinderwortgottesdienst in der Kapelle
14:00   "Die Zeichen an der Wand", Teil 2 (Kultour mit St. Thekla)
Do 3.3.2011▐ 6:30   Frühwortgottesdienst DoWoGo
19:15   Gemeinsam Beten; Thema: "Lobpreisen"
Fr 4.3.2011▐ 18:00   Herz-Jesu-Andacht,
18:30   Abendmesse
So 6.3.2011▐ 9:30   Vorstellmesse der Erstkommunionkinder
14:30 – 18:00 „Paar-Zeit“. Nachmittag für Paare im Pfarrzentrum

gleichbleibende Termine

(zurück zum Inhalt)

Termine Klosterkirche Gartengasse - Februar 2011

Sa 26.2.2011▐ „100 Jahre Kirchweihe“
15:00   Jubiläumsmesse

(zurück zum Inhalt)

Verschiedenes/Berichte:

Blick über den Gartenzaun

25./26.2.2011 Flohmarkt der Pfarre St. Florian im Großen Saal, 1050 Wien, Wiedner Hauptstraße 97
Öffnungszeiten: Fr 25.2. 15:00–19:00 und Sa 26.2. 10:00–18:00

(zurück zum Inhalt)

Tagesliturgie:

7. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Lev 19, 1-2.17-18  - - - - 2. Lesung: 1 Kor 3, 16-23

Evangelium: Mt 5, 38-48

Evangelium:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde!

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel. Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.

Kommentar:

Die Spirale der Gewalt durchbrechen

Jesus rät nicht zur Passivität, sondern er zeigt Wege, wie wir das Böse kreativ besiegen können. Die Beispiele sind keine Gebote, sondern Konkretisierungen einer Liebe, die das Böse überwindet.
Wer sich von Gott bedingungslos geliebt weiß, hat es nicht nötig, mit Gewalt gegen den Gewalttätigen zu reagieren. Er weiß sich von Gott geschützt. Auf die Backe zu schlagen ist bei Juden weniger ein Zeichen von Gewalt als vielmehr von Entehrung. Wer sich von Gott geehrt weiß, braucht um seine Ehre nicht besorgt sein. Er kann sogar den Mantel weggeben, den er doch für die Nacht als wärmende Decke braucht. Und wer in Gottes Liebe ruht, wird den römischen Besatzungssoldaten, der ihn nach damaligem Recht zwingen konnte, eine Meile mit ihm zu gehen, dadurch zum Freund machen, dass er zwei Meilen mit ihm geht. Er wird die Feindschaft nicht annehmen, sondern im Andern den möglichen Freund sehen.
Es sind Verhaltensweisen, die den ewigen Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt, von Hass und Gegenhass, von Verletzung und Wiederverletzung durchbrechen und neue Möglichkeiten des Miteinander schaffen.
(Anselm Grün, Jesus – Lehrer des Heils, Das Evangelium des Matthäus)

(zurück zum Inhalt)


Allgemeines, Gleichbleibendes, Impressum