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Nr. 678; 13.2.2011; 6. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Termine * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:




Für DICH, meine beste Idee

„Geh deiner Sehnsucht nach – dein Leben ist so viel mehr.
Ich will dir eine Hoffnung und eine Zukunft geben.
Deine Freiheit bedeutet mir alles.
Lass uns wieder einmal miteinander reden!
Vertrau mir, ich warte auf dich.“

So beginnen diesmal die 1.500 „Liebesbriefe von Gott“, die wir - heuer bereits zum 5. Mal - am Valentinstag, den 14. Februar in der Umgebung der Pfarre verteilen werden. Beigefügt ist auch eine Einladung zu unserem Valentinstagsgottesdienst.
Briefträger Gottes sein: Wenn auch Sie sich als Valentinsbotin bzw. als Valentinsbote an dieser Aktion beteiligen wollen, bitten wir Sie, sich heute im Pfarrcafé oder bei P. Ignasi zu melden.
(Renate Eibler)

Aktuell:

Mo 14.2.2011 19:00 Wortgottesdienst zum Valentinstag
Der Valentinstag ist der spezielle Festtag der Liebenden. Wir wollen an diesem Tag Gott ganz besonders für Liebe und Freundschaft danken. Nach dem Gottesdienst laden wir alle zur Agape ins Pfarrzentrum ein.

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Wer war eigentlich der hl. Valentin?

Der heilige Valentin war Bischof von Terni in Mittelitalien und soll am 14. Februar des Jahres 269 den Märtyrertod erlitten haben. Er soll Liebende trotz eines staatlichen Verbots getraut haben. Zudem hat er der Legende nach frisch getrauten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Deshalb wird er als „Patron der Liebenden" verehrt.



Unsere Senioren feiern Fasching

Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich zur Faschingsfeier der Seniorenrunde von St. Thekla am Dienstag, den 15. Februar 2011 ab 15:00 im Pfarrsaal von St. Thekla eingeladen. Für gute Unterhaltung garantieren Herr Brei und sein Team.

Die Zeichen an der Wand

Am Sonntag, den 27. Februar 2011 will Kultour mit St. Thekla bei einem Spaziergang durch die untere Wieden den Blick auf Löwen, Bären und andere „Haustiere“ lenken. Treffpunkt ist um 14:00 am Kirchenplatz von St. Thekla.

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Termine:

Februar 2011

Mo 14.2.2011▐ Valentinstag:
19:00   Wortgottesdienst, anschließend Agape; Thema: Liebe
Di 15.2.2011▐ 15:00   Seniorenrunde; Thema: Seniorenfasching (R.Brei)
19:15   Gemeinsam Beten; Thema: "Danken"
Do 17.2.2011▐ 6:30   Frühwortgottesdienst DoWoGo
So 20.2.2011▐ Caritas-Sammlung für Osteuropa
Nach der 9:30 Messe EZA-Markt am Kirchenplatz
Do 24.2.2011▐ 19:40   1. Firmvorbereitungsstunde im Theklasaal
Fr 25.2.2011▐ 15:00   Seniorenheim: Hl.Messe
So 27.2.2011▐ 9:30   Kinderwortgottesdienst in der Kapelle
14:00   "Die Zeichen an der Wand", Teil 2 (Kultour mit St. Thekla)

gleichbleibende Termine

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Termine Klosterkirche Gartengasse - Februar 2011

Sa 26.2.2011▐ „100 Jahre Kirchweihe“
15:00   Jubiläumsmesse

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Verschiedenes/Berichte:

Aus der 21. PGR-Sitzung am 2.2.2011

Firmung: Auch heuer haben wir in St. Thekla wieder mehr als 30 Firmlinge. Es ist anzunehmen, dass dann auch die Firmmesse entsprechend lange dauern wird. Deshalb wird die Pfarrfirmung am Sonntag, den 25. September erst in der 11:00 - Messe gespendet, und die Patroziniumsmesse mit dem Kirchenchor wird auf 9:30 vorverlegt.
Lange Nacht der Kirchen: Heuer wird es in St. Thekla wieder ein vielseitiges Programm bei der Langen Nacht der Kirchen am 27. Mai geben. Zum ersten Mal macht die Piaristen-Volksschule mit: der Schulchor wird das Musical „Voll im Wind“ aufführen. Danach bietet die Jungschar wieder ein Kinderprogramm an. Sonst wird es u. a. einen Vortrag zu einem biblischen Thema und einen Auftritt des Dreiklang-Chors geben. Unsere Gäste werden auch so wie im Vorjahr die Möglichkeit haben, selber einen gregorianischen Choral einzustudieren.
Fronleichnam: Wir werden das Fronleichnamsfest am 23. Juni wieder gemeinsam mit der Pfarre St. Florian feiern (Agape in St. Thekla).
Tonanlage: Es gibt bereits ein Angebot für eine Musikanlage in der Kirche. Stefan Wallisch und Robert Pfeiffer werden schauen, ob es unseren Anforderungen entspricht.
Ideeen, um Kontakte zu den Pfarrangehörigen aufzubauen und zu vertiefen:
(Konsequenzen aus dem PGR-Impulstag vom 6.11.2010)
Taufe: Die Eltern sollen bei der Anmeldung zur Taufe ein „Willkommenspaket“ mit Infos über die Pfarre erhalten und werden um ein Foto des Täuflings für die Pinwand in der Kirche gebeten. Außerdem planen wir, jeweils alle Tauffamilien des vergangenen Jahres zu einem Tauferinnerungsgottesdienst einzuladen.
Valentinstagsaktion: Verteilung der „Liebesbriefe von Gott“ an Passsanten in der Umgebung der Kirche
Straßenfest der Jungschar am 21. Mai: Die Pfarre sollte dabei stärker präsent sein und die Chance für Gespräche mit den Besuchern nutzen (Buffet!)
Kontakte zwischen Jung und Alt fördern: Ideen für gemeinsame Aktivitäten suchen und entwickeln; Adventlieder im Seniorenheim singen; ev. ehemaligen Kinderchor St. Thekla (jetzt „Tonvoll“) einladen
(Renate Eibler)

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Tagesliturgie:

6. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Sir 15, 15-20 (16-21)  - - - - 2. Lesung: 1 Kor 2, 6-10

Evangelium: Mt 5, 17-37

Evangelium:

Ihr habt gehört … Ich aber sage euch

Ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Kommentar:

Was lehrt uns die Tradition heute?

Die Kirche steht heute in der Kritik. Wir selbst finden vieles, was besser sein könnte und besser sein müsste. Wir wünschen uns mehr Kraft und Lebendigkeit, Glaubwürdigkeit und Attraktivität. Dabei sind wir als Christen oft kaum zu unterscheiden von allen anderen.
Man kann sich streiten, ob die Jünger Jesu, die wir sind, anders sein müssen. Wir haben jedenfalls das unmissverständliche Wort Jesu: Ihr habt gehört. Und: Ich aber sage euch. Es geht nicht um Übermenschliches oder Extreme, aber wir sind gefragt in unserer Entschiedenheit und unserer Treue.
Jede Woche lesen wir ja in unseren Gottesdiensten einen Abschnitt aus der Bibel. Wir tun das, weil wir hoffen, dass dieses Buch unserem Leben Orientierung geben kann. Wir lesen es mit der Frage: Was hat Gott vor? Mit mir, mit uns, in dieser Situation, in unserer Zeit?
Das ist auch die Frage, über die Jesus heute in der Bergpredigt spricht. Er fragt sich: Was lehrt uns die Tradition über das Zusammenleben der Menschen? Was lehrt mich die Tradition jetzt? Als seine Jünger stellen wir uns heute dieselben Fragen.
(www.priesteraushilfe.at)

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