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Nr. 67; 30.1.2011; 4. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Monatsprogramm * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:




Moderne Seligpreisungen

Selig die, die über sich selbst lachen können.
  Sie werden immer genug Unterhaltung finden.
Selig die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können.
  Sie werden sich viel Ärger ersparen.
Selig die, die denken bevor sie handeln und beten ehe sie denken.
  Sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.
Selig die, die lächeln können und kein böses Gesicht machen.
  Ihre Wege werden von der Sonne beschienen sein.
Selig die, die fähig sind, das Verhalten der Anderen mit Wohlwollen zu interpretieren.
  Sie werden zwar für naiv gehalten, aber das ist der Preis der Liebe.
Selig die, die schweigen und lächeln können, auch wenn man ihnen das Wort abschneidet oder auf die Zehen tritt.
  Sie sind dem Geist des Evangeliums sehr nahe.
Selig die, die den Herrn in allen Wesen erkennen und lieben.
  Sie werden Licht und Güte und Freude ausstrahlen.
(Fraternität der Kleinen Schwestern von Jesus)

Aktuell:

9:30   Kinderwortgottesdienst in der Kapelle

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Erstkommunion- und Firmvorbereitung

Erstkommunionvorbereitung: Für die Kinder der Volksschule Phorusgasse beginnt die Erstkommunionvorbereitung am 2. Februar. Das Vorbereitungsteam bestehend aus Barbara Niederle-Biba, Dagmar Merbaul und P. Ignasi wird dabei wieder von Tischeltern unterstützt.
Für die Kinder der Piaristen-VS fängt die Erstkommunionvorbereitung erst nach den Semesterferien am Mittwoch, den 23. Februar an.
Wöchentliche Firmvorbereitung: Die erste Firmvorbereitungsstunde mit P. Ignasi und Claudia Zecha findet am Donnerstag, den 24. Februar um 19:40 statt.



Der AK für Öffentlichkeitsarbeit stellt sich vor

Unsere Aufgabe ist es, die Pfarrangehörigen und die breite Öffentlichkeit schriftlich und im Internet über die pfarrlichen Aktivitäten zu informieren und die Kommunikation mit und unter den Pfarrangehörigen zu fördern.
Wir wollen nicht nur Werbung für Veranstaltungen machen, sondern auch Glaubensinhalte in zeitgemäßer Form vermitteln und dabei auch Menschen ansprechen, die nicht zum "Stammpublikum" der Pfarre gehören.
Unsere Tätigkeiten:
  • Erstellung von Schriften (Wochenblatt, Advent- und Fastenzeit-folder, Sternsingerblatt, Pfarrbroschüre, Beziehungsfolder, etc.)
  • Internetauftritt (Homepage http://st.thekla.at/pfarre/), neue Medien
  • Pfarrvisitkarte, Plakate, Schaukasten und Pinwände
  • Organisation von Veranstaltungen: Valentinstag, Bibelwanderung, Lange Nacht der Kirchen, „Offene Kirchentür“ am 8.12.
  • Kommunikation mit den Messbesuchern: diverse Umfragen, Pinwände mit Sterbebildchen und Tauffotos
  • Verteilaktionen auf der Straße: „Liebesbriefe von Gott“ am Valentinstag, Teelichter am 8. Dezember, Werbematerial für die Lange Nacht der Kirchen

  • Arbeitsweise: In 6 bis 7 Treffen pro Jahr entwickeln wir neue Ideen, verteilen und koordinieren die Arbeit und evaluieren sie nachträglich. Weil wir daneben auch noch viele Einfälle zu anderen Bereichen des Pfarrlebens haben, dauern unsere Sitzungen meistens recht lange. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns immer willkommen!
    Mitglieder: Renate Eibler (Leitung), P. Ignasi, Christian Köttl, Karl Neuber, Helmuth Merbaul, Robert Pfeiffer, Martin Roland, Uli und Stefan Wallisch, Erwin Weindl
    (Renate Eibler: pgr@st.thekla.at)

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Monatsprogramm:

Februar 2011

Sa 29.1.2011▐ Ab 20:00 Pfarrball der Pfarre „Königin des Friedens“ und der Pfarre St. Thekla im Kolpinghaus Wien 10
(1100 Wien, Maria Rekker Gasse 9)
So 30.1.2011▐ 9:30   Kinderwortgottesdienst in der Kapelle
Mi 2.2.2011▐ Darstellung des Herrn ("Maria Lichtmess")
KEINE 8:00 Messe, dafür um 18:30 Abendmesse mit Kerzensegnung und Blasiussegen
19:30   öffentliche PGR-Sitzung im Theklasaal
Do 3.2.2011▐ 06:30   DoWoGo
Blasiussegen nach der Abendmesse um 18:30
19:15   Gemeinsam Beten; Thema: "Friede"
Fr 4.2.2011▐ 18:00   Herz-Jesu-Andacht,
18:30   Abendmesse
Do 10.2.2011▐ 19:00   Eucharistische Anbetung
Fr 11.2.2011▐ 15:00   Seniorenheim: Hl.Messe
Mo 14.2.2011▐ Valentinstag:
19:00   Wortgottesdienst, anschließend Agape; Thema: Liebe
Di 15.2.2011▐ 15:00   Seniorenrunde; Thema: Seniorenfasching (R.Brei)
19:15   Gemeinsam Beten; Thema: "Danken"
Do 17.2.2011▐ 06:30   DoWoGo
So 20.2.2011▐ Caritas-Sammlung für Osteuropa
Fr 25.2.2011▐ 15:00   Seniorenheim: Hl.Messe
So 27.2.2011▐ 9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle

gleichbleibende Termine

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Termine Klosterkirche Gartengasse - Februar 2011

Mi 2.2.2011▐ Darstellung des Herrn: Mariä Lichtmess; Tag des geweihten Lebens.
7:00   Festmesse mit Kerzenweihe
Do 3.2.2011▐ 7:00   hl. Messe mit Blasiussegen
Sa 26.2.2011▐ „100 Jahre Kirchweihe“
15:00   Jubiläumsmesse

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Tagesliturgie:

4. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Zef 2, 3; 3, 12-13  - - - - 2. Lesung: 1 Kor 1, 26-31

Evangelium: Mt 5, 1-12a

Evangelium:

Selig, die arm sind vor Gott

Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

Kommentar:

Dein Name werde geheiligt

Matthäus hat die Bergpredigt, die uns bis zur Fastenzeit begleitet, sehr kunstvoll gestaltet und gegliedert. In der Mitte steht das Vaterunser. Alle Forderungen der Bergpredigt sind um dieses zentrale Gebet gruppiert.
Die erste Bitte lautet: „Dein Name werde geheiligt“. Dieser Bitte entsprechen die acht Seligpreisungen. Sie beschreiben den neuen Menschen, der nach dem Bild Jesu gestaltet ist. In ihnen beschreibt Jesus, zu welcher Haltung der Mensch fähig ist, der sein Vertrauen auf Gott setzt und seine Sehnsucht auf ihn richtet.
Es sind ethische Haltungen. Der Mensch muss sich um sie bemühen. Die Seligpreisungen zeigen, dass sich diese acht Verhaltensweisen lohnen, dass sie den Menschen jetzt schon glücklich machen.
Jesus spricht nicht einfach den Armen das Glück zu, sondern denen, die bereit sind, alles loszulassen. Er preist nicht einfach die Hungernden selig, sondern die, die nach der Gerechtigkeit hungern. Wenn der Jünger Jesu sich um diese Haltungen müht und in sie hineinwächst, dann wird Gott darin verherrlicht. Zugleich wird der Christ dadurch glücklich, selig.
„Makarios“, das griechische Wort dafür ist ursprünglich den Göttern vorbehalten. In den acht Haltungen der Seligpreisungen hat der Mensch teil an Gottes Herrlichkeit und Glück. Darin wird Gottes Name geheiligt, er wird sichtbar im Menschen, der auf neue Weise zu leben versteht.
(Anselm Grün: Jesus – Lehrer des Heils. Das Evangelium des Matthäus)

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