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Nr. 674; 16.1.2011; 2. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Termine * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:




Die Sternsinger ziehen Bilanz

Sechs Tage sind wir Sternsinger der Jungschar St. Thekla nun unterwegs gewesen. Insgesamt haben ca. 50 Personen (Kinder und GruppenleiterInnen) innerhalb von 36 Stunden in über 300 Häusern mehr als 5000 Höhenmeter überwunden.
Jetzt freuen wir uns riesig, dass wir neben einer reichhaltigen Auswahl an Süßigkeiten die tolle Summe von € 7.456,33 gesammelt haben. Umgerechnet in die alte Währung entspricht das 102.436 Schillingen. Ein besseres Ergebnis hat es nur im Jahr der Euroumstellung gegeben!
Wir bedanken uns im Namen der SternsingerInnen und GruppenleiterInnen bei allen Spenderinnen und Spendern für Ihre großzügige Unterstützung.
Aus dem sehr lesenswerten Blog auf der Homepage unserer Jungschar (http://www.jungschar-stthekla.at/blog/)

Auch die Pfarre St. Thekla dankt allen, die durch Ihre Spenden zum ausgezeichneten Ergebnis der heurigen Sternsingeraktion beigetragen haben - vor allem aber den Kindern und Jugendlichen für ihren unermüdlichen Einsatz!

Aktuell:

Sonntag:
9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle
nach der 9:30 - Messe: EZA-Markt

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Einladung zur Seniorenrunde

Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich zur nächsten Seniorenrunde am Dienstag, den 18. Jänner 2011 um 15:00 im Pfarrsaal von St. Thekla eingeladen. Thema: Wir trainieren unser Gedächtnis



Glaubensabend mit P. Pius

P. Pius wird bei seinem nächsten Glaubensabend am Donnerstag, den 20. Jänner 2011 um 19:15 in der Kapelle über das Thema „Leid und Trost“ sprechen.

Heilige - einmal anders betrachtet

Kultour mit St. Thekla im Jänner
Die derzeit im Österreichischen Museum für Volkskunde gezeigte Ausstellung „Heilige in Europa. Kult und Politik“ rückt den Zusammenhang von Heiligenverehrung und Kirchen- bzw. Staatspolitik ins Zentrum. Sie illustriert die wechselvolle Bedeutung der Heiligen als Katalysatoren nationaler Identität und ihre Instrumentalisierung durch politische und kulturelle Eliten bis hin zu den aktuell forcierten „neuen“ Heiligen und Seligen unter den Päpsten Johannes Paul II und Benedikt XVI.
Wir wollen uns am Sonntag, den 23. Jänner 2011 durch diese Ausstellung führen lassen (Dauer der Führung ca. 1 Stunde). Dazu treffen wir einander um 14 Uhr am Kirchenplatz oder um 14:45 direkt im Museum (Museum für Volkskunde, 1080, Laudongasse 15-19).
Eintritt und Führung: € 6,50 - € 8,00, abhängig von der Gruppengröße

Weltgebetswoche für die Einheit der Christen

Jedes Jahr vom 18. bis 25. Jänner findet rund um den Erdball die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen statt, um die ökumenische Gemeinschaft der Kirchen und ihr gemeinsames Zeugnis in den Mittelpunkt zu rücken. An ihr beteiligen sich weltweit Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Konfessionen.
Heuer wurden die Texte der Weltgebetswoche von Christen aus dem Heiligen Land vorbereitet. Sie wählten als Thema Apg 2,42: „Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten”. Dieses Thema erinnert an die Ursprünge der ersten Kirche in Jerusalem, als die Kirche noch eine Einheit war, und fordert zur Rückbesinnung auf die unverzichtbaren Bestandteile des gemeinsamen Glaubens aller Christen auf.
18.1.2011 18:00 Ökumenischer Gottesdienst in der Reformierten Stadtkirche, 1100 Wien, Dorotheergasse 16
21.1.2011 18:00 Festgottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Österreichs in der Evangelisch-methodistischen Kirche, Sechshauserstraße 56, 1150 Wien
Tag des Judentums: Seit dem Jahr 2000 feiern alle Kirchen in Österreich am 17. Jänner, dem Tag vor der Gebetswoche für die Einheit der Christen, den „Tag des Judentums". Das Datum ist bewusst gewählt, denn vor aller Verschiedenheit der Kirchen steht das allen gemeinsame Fundament: unsere Verwurzelung im Judentum. Das wollen wir uns an diesem Tag besonders ins Bewusstsein rufen.
17.1.2011 19:00 Ökumenischer Gottesdienst zum „Tag des Judentums" in der röm.-kath. Pfarre St. Leopold, 1020 Wien, Alexander-Poch-Platz 6

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Termine:

Jänner 2011

So 16.1.2011▐ 9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle
nach der 9:30 - Messe: EZA-Markt
Di 18.1.2011▐ 15:00   Seniorenrunde;
Thema: Gedächtnisübungen
19:15   Gemeinsam Beten
Thema: "Der eifersüchtige Gott"
18.–25.1.2011▐ Weltgebetswoche für die Einheit der Christen
Do 20.1.2011▐ 19:15   Glaubensvortrag mit P. Pius in der Kapelle;
Thema „Leid und Trost“
So 23.1.2011▐ 9:30   Kinderwortgottesdienst in der Kapelle
14:00   Besuch der Ausstellung „Heilige in Europa“ (Kultour mit St. Thekla)
Do 27.1.2011▐ 06:30   Wortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle
Fr 28.1.2011▐ 15:00   Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden
Sa 29.1.2011▐ Ab 20:00 Pfarrball der Pfarre „Königin des Friedens“ und der Pfarre St. Thekla im Kolpinghaus Wien 10
Mi 2.2.2011▐ Darstellung des Herrn ("Maria Lichtmess")

gleichbleibende Termine

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Verschiedenes/Berichte:

Missio-Sammlung:

Die Sammlung für Priester aus 3 Kontinenten am vergangenen Wochenende erbrachte € 195,70.
Herzlichen Dank!

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Tagesliturgie:

2.Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Jes 49,3.5-6  - - - - 2. Lesung: 1 Kor 1,1-3

Evangelium: Joh 1,29-34

Evangelium:

Das ist mein geliebter Sohn

In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. ... Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen. und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.

Kommentar:

Wie Gott die Menschen formt

Das heutige Evangelium berichtet von Vorgängen rund um die Taufe Jesu. Johannes der Täufer bezeugt, er habe gesehen, wie der Heilige Geist in der Gestalt einer Taube auf Jesus herab kam und auf ihm blieb.
In allen vier Evangelien steht am Anfang der Jesus-Geschichte eine solche Erfahrung des Heiligen Geistes. Der Geist führt Jesus zum Fasten in die Wüste. Der Geist treibt Jesus, als Prophet und Lehrer die Frohe Botschaft zu verkünden. Der Geist ist die treibende Kraft, die ihn hinauf nach Jerusalem führt. Nach seinem Tod und seiner Auferstehung begegnen wir diesem Geist wieder im Pfingstereignis. Dort kommt er auf die Jünger herab und führt sie in die Welt hinaus, damit sie allen Menschen erzählen, was sie gehört, gesehen und mit Jesus erlebt haben.
Im Sakrament der Taufe und im Sakrament der Firmung wird jeder einzelne Christ vom Heiligen Geist erfüllt und ins Leben hinaus gesandt. Das Erfüllt-Werden vom Heiligen Geist ist die Art und Weise, wie Gott den Menschen gestaltet und formt. Dabei stülpt er dem Menschen nicht seine Vorstellung vom Guten, Schönen und Wahren über, sondern vertraut dem inneren Antrieb des Geistes, der den Menschen zu dem führt, was für ihn gut und richtig ist.
(Hans Hütter, www.predigtforum.at)

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