Nr. 669; 12.12.2010; 3.Adventsonntag; Webausgabe
(frühere Ausgaben im
WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla;
St.Thekla von A bis Z;
Volksschule
Thema * aktuell * Termine * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links
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Verstärkung für unsere MinisHeute wird
die 9:30 Messe von unseren Ministrantinnen und Ministranten
gestaltet. Dabei werden auch die neuen Minis vorgestellt. Ab nun
werden Annika, Elsa, Hannah, Jakob, Karoline, Marlene und Mimi die
Ministrantenriege in St. Thekla verstärken.
Wir wünschen ihnen, aber auch allen „alten“ Minis viel Freude beim Ministrieren! Ministrantenstunden: Heuer gibt es zwei Ministrantenstunden: Mo 17:00–18:00 für die „neuen“ und Do 16:00–17:30 für die „alten“ Minis |
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Weihnachtlicher Glaubensabend mit P. PiusP. Pius
wird seinen nächsten Glaubensabend
am Donnerstag, den 16.12. um 19:15 in der Kapelle halten. |
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Nachmittag für PaareAlle Paare sind herzlich
zur nächsten „Paar-Zeit“ am Sonntag, den 19.12.
von 14:30 bis ca. 18:00 im Pfarrzentrum St. Thekla eingeladen.
Mit Kinderbetreuung! Anmeldung: bis 16.12. persönlich bei Dagmar und Helmuth Merbaul oder unter eheundfamilie@st.thekla.at |
Senioren feiern AdventDie Adventfeier der
Seniorenrunde St. Thekla findet am Dienstag, den 21.12. ab 15:00
im Pfarrsaal statt. Thema: „Warten auf den Herrn“ |
Weihnachtsengel gesuchtWir würden uns sehr
freuen, wenn Sie uns beim Austragen der Weihnachtspäckchen
für die ältesten Mitglieder unserer Pfarrfamilie helfen
könnten! Die fertigen Päckchen mit den dazugehörigen
Adressen sind am 4. Adventsonntag (19.12.) am Kirchenplatz abzuholen.
Danke für Ihre Hilfe! |
Kinderbetreuung am Heiligen AbendAm 24.12.
bieten einige Jungschargruppenleiterinnen von 8:00 bis 13:00
wieder eine Kinderbetreuung in den Räumlichkeiten der Pfarre an.
Die Kinder können mit uns Kekse backen, basteln, Geschichten
lesen, Weihnachtspackerl austragen, oder sich im Turnsaal austoben.
Unkostenbeitrag: € 7 pro Kind Anmeldung: bei Maria Zamostny (maria.zamostny@gmx.net bzw. Tel. 0699/17151784), Barbara Grüner (barbara.gruener@gmx.at bzw. Tel. 0688/8147468) oder in den JS-Gruppenstunden. |
Dezember 2010 |
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So 12.12.10 |
3. Adventsonntag: |
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Mi 15.12.10 |
18:30 Musikalische Meditation im Advent mit P. Pius |
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Do 16.12.10 |
6:15 Roratemesse in
der Kapelle. Anschließend gemeinsames Frühstück im Theklasaal |
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So 19.12.10 |
4. Adventsonntag: |
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Mo 20.12.10 |
Im Pensionistenwohnhaus Wieden: |
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Di 21.12.10 |
15:00 Adventfeier der Seniorenrunde im Pfarrsaal |
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Mi 22.12.10 |
18:30 Musikalische Meditation im Advent mit P. Pius |
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Do 23.12.10 |
6:15 Roratemesse in der Kapelle. Anschließend gemeinsames Frühstück im Theklasaal |
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Fr 24.12.10 |
Heiliger Abend: |
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Sa 25.12.10 |
Hochfest der Geburt des Herrn:
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So 26.12.10 |
Hl. Stephanus: |
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Fr 24.12.10 |
Heiliger Abend: |
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Sa 25.12.10 |
Hochfest der Geburt des Herrn:
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So 26.12.10 |
Hochfest Hl. Stephanus:
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Mo 27.12.10 |
Fest des hl. Apostels Johannes:
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Di 28.12.10 |
Fest der Unschuldigen Kinder:
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Fr 31.12.10 |
Silvester: |
3.Adventsonntag |
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1. Lesung: Jes 35, 1-6a.10 - - - - 2. Lesung: Jak 5, 7-10 |
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Evangelium: Mt 11, 2-11 |
Evangelium:Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?In jener Zeit hörte
Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er
seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der
kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? Jesus
antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und
seht: Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden
rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das
Evangelium verkündet.
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Kommentar:Erwarten ohne ErwartungenAdvent – Zeit „der
Erwartung“ oder eher „des Erwartens“?
Viele Menschen haben feste Vorstellungen, wie Advent und Weihnachten ablaufen sollen. Ihre Erwartungen kopieren Vergangenes. „Ich erwarte von dir ...“ besagt, dass meine Vorstellungen Wirklichkeit werden sollen. Dahinter verbergen sich eigentlich Forderungen. „Ich erwarte dich!“ beinhaltet hingegen keine Forderung, sondern ein „Ich bin da – für dich!“ – einladend und offen für das Unvorhergesehene. „Erwarten“ ist nach vorn ausgerichtet, offen für Neues und Unerwartetes. Unter „Erwarten“ verstehen wir eine Einstellung, eine Haltung. Viele Menschen haben Erwartungen an Gott, aber ihn selbst wollen sie nicht erwarten. Doch im Advent geht es nicht um Wiederholen von Bekanntem sondern um Offenheit für Neues. Der Blick zurück will Altes festhalten und verhindert Weiterentwicklung. Der Blick nach vorn dagegen weitet den Horizont, lässt aufbrechen, weckt die Sehnsucht. „Habe ich Erwartungen“ oder „bin ich in Erwartung“? Habe ich ein Bild, vor Augen, was in diesen Tagen geschehen muss, oder bin ich offen dafür, wie sich Advent und Weihnachten in mir ereignen? Fixe Vorstellungen werden ziemlich sicher enttäuscht. Erwartend bin ich offen für das, was Gott mit mir vorhat. Maria hat diese Lebenseinstellung beispielhaft gelebt. (Nach Andrea Schwarz) |