Nr. 664; 7.11.2010; 32. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im
WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla;
St.Thekla von A bis Z;
Volksschule
Thema * aktuell * Termine * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links
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11. November - Hl. Martin von ToursEs dunkelt früh der
Abend schon,
der November ist im Land. Wir feiern, was Sankt Martin tat, mit Lichtern in der Hand. Wir denken an den armen Mann, den Martin einst bedeckte mit seinem halben Mantelteil, als Not ihn tief erschreckte. Zu Martin sprach der Herr im Traum: „Sieh, ich trag dein Mantelteil, was du dem Ärmsten hast getan, das wurde mir zuteil." Und Martin folgte Jesus nach, seit er ihm war erschienen. Sankt Martin wollt dem Nächsten nun als seinem Bruder dienen. Alle Kinder und ihre Familien laden wir herzlich ein zur Martinsfeier am Donnerstag, den 11. November 2010. Wir treffen einander um 17:30 in der Kirche. Bitte bringt Laternen mit! Bei trockenem Wetter wollen wir einen kleinen Laternenumzug machen. Wir freuen uns auf euer Kommen! Barbara Biba-Niederle, Claudia Zecha und Dagmar Merbaul |
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9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle |
Ein “Masterplan” für die Erzdiözese Wien
Bei der dritten Diözesanversammlung vom 14. bis 16.
Oktober 2010 hat Kardinal Schönborn einen „Masterplan“
für die geistliche und strukturelle Erneuerung der Erzdiözese
Wien vorgestellt. Vorrangig ist dabei die „Mission“. Mit den vielen suchenden Menschen ins Gespräch über „Gott und die Welt“ zu kommen ist Aufgabe und Sendung aller getauften und gefirmten Christinnen und Christen. Dafür müssen sie auch geschult werden. Wichtige Punkte sind noch das „Ja zur Welt, so wie sie ist“, die Förderung der anderssprachigen Gemeinden und die Unterstützung anderer christlicher Konfessionen. Angesichts demographischer Änderungen und der größten Kirchenaustrittswelle seit der Nazizeit in den vergangenen Monaten muss es aber auch zu einer Reform der kirchlichen Strukturen kommen. Es werden sich nicht alle Pfarren halten lassen. Die Gemeinden als Orte, wo Christentum konkret in Gemeinschaft gelebt und gemeinsam Gottesdienst gefeiert wird, sollen aber erhalten bleiben. Ob Pfarren zusammengelegt werden, Pfarrverbände oder Pfarren mit mehreren Gottesdienstgemeinden entstehen, soll nicht auf dem Reißbrett, sondern je nach den örtlichen Gegebenheiten entschieden werden. Spirituelle Basis des Erneuerungsprozesses ist eine Neuausrichtung der Kirche weg von einer Fixierung auf „Ämter“ hin zu einer grundlegenden Verantwortung aller Getauften für die Kirche. Deshalb sollen auch Laien mit der Gemeindeleitung „in Mitverantwortung“ betraut werden. Wie geht es weiter? Eine Steuerungsgruppe wird bis Ostern 2011 Grundzüge und Leitlinien für die weitere Vorgangsweise erarbeiten. Einen längeren Bericht über die 3. Diözesanversammlung finden Sie auf der Anschlagtafel hinten in der Kirche. Einige Kopien zum Mitnehmen liegen in der Kirche auf. Im Internet finden Sie eine ausführliche Berichterstattung unter www.apg2010.at (Renate Eibler) |
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Seniorenrunde
Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich
eingeladen zur nächsten Seniorenrunde am Dienstag, den 16.
November 2010 ab 15:00 im Pfarrsaal. Anlässlich seines 200.
Geburtstages wird Frau Dr. Susanne Antonicek über „Frédéric
Chopin, den großen Pianisten“ sprechen. |
Caritasmarkt am 14.11.Am Caritassonntag, den 14. November
2010, gibt es von 8:45 bis 12:00 einen Caritasmarkt. Die Pfarrcaritas bietet köstliche selbstgemachte Marmeladen an, die Webstube (ein Sozialprojekt für Schwangere in Notsituationen) Billets und Bastelarbeiten. Beim EZA-Stand können Sie Fairtrade-Waren erstehen. |
Benefiz-Gospelkonzert des Heart ChorsAm Sonntag, den 14.
November 2010 gibt der Heart
Chor St. Florian um 19:30 in unserer Kirche ein
Benefiz-Gospelkonzert. Eintritt frei. Spenden sind erbeten für den Verein „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen – Integration Wien“. |
November 2010 |
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So 7.11.10 |
9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle |
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Do 11.11.10 |
6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in
der Kapelle |
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Fr 12.11.10 |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
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So 14.11.10 |
Caritas-Sonntag: |
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Mo 15.11.10 |
Hl. Leopold: 8:00 Messe in der Kapelle |
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Di 16.11.10 |
15:00 Seniorenrunde im Pfarrsaal |
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Do 18.11.10 |
19:15 Glaubensvortrag mit P. Pius in der Kapelle |
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So 21.11.10 |
Christkönigssonntag: |
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Mo 22.11.10 |
19:30 Erstkommunion-Elternabend im Pfarrzentrum |
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Do 25.11.10 |
6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle |
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Fr 26.11.10 |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden
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Sa 27.11.10 |
18:00 Adventandacht mit Segnung der Adventkränze |
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So 28.11.10 |
1. Adventsonntag: |
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Mo 15.11.10 |
Hochfest Hl. Leopold: 7:00 Festmesse |
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So 21.11.10 |
Christkönigssonntag: 9:00 Festmesse |
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So 28.11.10 |
1. Adventsonntag: |
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Adventkranzsegnung auch am Samstag, 27.11. bei der 7:00 Messe |
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An allen Werktagen im Advent Roratemesse um 7:00 früh |
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32. Sonntag im Jahreskreis |
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1. Lesung: 2 Makk 7, 1-2.7a.9-14 - - - - 2. Lesung: 2 Thess 2,16 - 3,5 |
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Evangelium: Lk 20, 27-38 |
Evangelium:Er ist kein Gott von Toten, sondern von LebendenDa sagte
Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. Die aber,
die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der
Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr
heiraten. Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den
Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes
geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der
Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott
Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein
Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle
lebendig.
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Kommentar:Leben nach dem Tod: Wie wird das sein?Betrachtet man den
biblischen Befund zum „Leben nach dem Tod” genau, zeigt
sich: Wir verfügen „nur” über Bilder, die uns
das Leben nach der Auferstehung beschreiben; widersprüchliche
noch dazu. „Sichere” Details sind uns nicht bekannt. Das
ist unbefriedigend.
Die Sadduzäer nähern sich der Frage nach der Auferstehung mit der ihnen bekannten Logik. Ihre Fragen zeigen, dass sie sich das ewige Leben als Fortsetzung des diesseitigen Lebens vorstellen. Heute würde man vielleicht fragen: Muss man für die Auferstehung Christin / Christ sein? Oder gibt es für jede Religion einen eigenen Himmel? Wie ist das mit den vielen offenen Fragen im Leben? Sind die nach der Auferstehung gelöst? Dürfen auch Verbrecher auferstehen? Antwort auf diese Fragen bekommen wir von Jesus keine. Was wir lernen können:. Das ewige Leben nach der Auferstehung ist keine bloße Fortsetzung des diesseitigen Lebens. Es wird qualitativ anders sein. Eines ist aber gewiss: Gott ist ein Gott, der das Leben will. Und „leben” bedeutet: Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe. Diese Qualitäten werden zum ewigen Leben gehören. Wie Gott das bewerkstelligt? Wir werden es erkennen.... (Dr. Regina Polak) |