Nr. 661; 17.10.2010; 29. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im
WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla;
St.Thekla von A bis Z;
Volksschule
Thema * aktuell * Termine * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links
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Wir feiern ErntedankWenn wir auf die vielen
kleinen und großen Freuden unseres Lebens blicken und sie als Geschenke Gottes erkennen, müssen wir nicht nur in den Garten gehen um einen Grund für ein DANKESCHÖN an Gott zu finden. |
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9:30 Erntedankmesse zusammen mit der Piaristen-Volksschule |
Seniorenrunde mit dem Wiener SeniorenchorDie erste
Seniorenrunde in diesem Arbeitsjahr findet am Dienstag, den 19.
Oktober 2010 ab 15:00 im Pfarrsaal statt. Als unsere Gäste
dürfen wir diesmal den Wiener Seniorenchor (Leitung: Karl-Hans
Straßl) begrüßen, der seit vielen Jahren in unserer
Pfarre seine Proben abhält. |
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Glaubensabend mit P. PiusP. Pius lädt alle
Interessierten zum nächsten Glaubensabend
am Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 19:15 in der Kapelle ein. Er
wird diesmal über das Thema: „An den drei-einen Gott
glauben“ sprechen. |
Das rote MargaretenAm Sonntag, den 24. Oktober 2010 laden wir
Sie dazu ein, mit Kultour mit
St. Thekla „Das rote Margareten" zu erforschen.
Architektur, Kultur, Philosophie, Ideologie, Politik - die
Arbeiterbewegung hat ihre Spuren hinterlassen. Treffpunkt: 14:00 am Kirchenplatz von St. Thekla (mit Fahrschein) oder ca. 14:15 vor der Apotheke Ecke Wiedner Hauptstr.-Reinprechtsdorfer Str. |
Neues von der Jungschar und Jugend St. TheklaEndgültige
Termine für die Jungschargruppenstunden (ab 18.10.)
Weitere Informationen bezüglich Jungschar und Jugend finden Sie auf der jetzt neu gestalteten Homepage www.jungschar-stthekla.at . Bei Fragen, Unklarheiten oder Anregungen bezüglich der Jungschar wenden Sie sich bitte an die Jungscharverantwortlichen Matthias Stiedl (m_stiedl@hotmail.com) oder Katharina Winkelhofer (katharina_winkelhofer@hotmail.com). Bei Fragen, Unklarheiten oder Anregungen bezüglich der Jugend ist Martin Straßmayr die Kontaktperson (martin.str@chello.at) |
Oktober 2010 |
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So 17.10.10 |
9:30 Erntedankmesse mit der Piaristen-VS, |
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Di 19.10.10 |
15:00 Seniorenrunde im Pfarrsaal
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Do 21.10.10 |
6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in
der Kapelle |
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Fr 22.10.10 |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
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So 24.10.10 |
Sonntag der Weltkirche mit „missio“-Sammlung
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Di 26.10.10 |
Nationalfeiertag: 18:30 hl. Messe |
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Do 28.10.10 |
19:15 Vortrag von Claudia Villani über Pakistan (Pfarrsaal) |
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30.10. - 2.11.10 |
JS Herbstlager in Salingstadt |
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Mo 1.11.10 |
Allerheiligen:
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Do 26.10.10 |
Nationalfeiertag |
21.–24.10.2010: 72 h ohne Kompromiss:
zeitgleich in ganz Österreich sind 5.000 Jugendliche in 400
Einzelaktionen zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung
im Einsatz. Infos unter www.72h.at
Projektträger: Katholische Jugend, youngCaritas, Hitradio Ö3
29. Sonntag im Jahreskreis |
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1. Lesung: Ex 17, 8-13 - - - - 2. Lesung: 2 Tim 3, 14 - 4, 2 |
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Evangelium: Lk 18, 1-8 |
Evangelium:Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffenEine
Witwe kam immer wieder zu einem ungerechten Richter und sagte:
Verschaff mir Recht gegen meinen Feind! Lange wollte er nichts davon
wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und
nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; trotzdem will ich
dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie lässt mich nicht
in Ruhe. Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte
Richter sagt. Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht
zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern?
Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht
verschaffen.
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Kommentar:Gott ist unser RetterWenn schon unter Menschen beharrliches
Bitten auf Dauer nicht ohne Erfolg bleibt um wie viel mehr wird Gott,
der uns liebt, auf unsere Bitten hören. Das will Lukas seinen
Zuhörern und uns mit dem Gleichnis von der Witwe und dem
ungerechten Richter sagen. Unsere Gebete sind nicht in den Wind
gesprochen, auch wenn sie nicht sofort erhört werden.
Das tägliche Gebet, der Glaube an die Hilfe Gottes, hat sicher auch den 33 in 700 m Tiefe verschütteten Bergleuten in Chile geholfen, 70 Tage lang nicht den Mut und die Hoffnung auf Rettung zu verlieren. Warum wurden aber sie gerettet – und so viele andere nicht? In einem Gebet heißt es: „Gott hat keine Hände, er hat nur unsere Hände“. Ermöglicht wurde diese Rettung durch das Gottvertrauen und die großartige Leistung der Ingenieure und der anderen Helfer - und auch durch die Bereitschaft, die dafür nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Viele Kumpel dankten Gott bei ihrer Rettung. Sie trugen T-Shirts mit den Worten „Gracias Senor, thank you Lord“ und einem Auszug aus Psalm 95: „In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, sein sind die Gipfel der Berge. Ihm gebühren Ehre und Ruhm.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. (Renate Eibler) |