Nr. 655; 5.9.2010; 23. Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im
WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla;
St.Thekla von A bis Z;
Volksschule
Thema * aktuell * Monatsprogramm * Programm Gartengasse * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links
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Zum Beginn des Schul- und ArbeitsjahresDen Weg, den du vor dir hast,
kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg. Unauswechselbar. Gott lässt dich auf deinem Weg nicht allein. Er redet in deinen Gedanken zu dir. Vertraue ihm und dir. Gott segne Dich! (Aus: www.kath-kirche-vorarlberg.at/themen/liturgieboerse) |
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Sammlungen im Sommer 2010
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„Gemeinsam Beten“ in St. Thekla In
diesem Arbeitsjahr gibt es in unserer Pfarre ein neues spirituelles
Angebot. An jedem 1. Donnerstag und 3. Dienstag des Monats sind alle
um ca. 19:15 (nach der Abendmesse) zu einem gemeinsamen Gebet in der
Kirche eingeladen. Unser Gebet steht jeweils unter einem speziellen Thema, auf das Psalmen und Bibelstelle Bezug nehmen. Feste Bestandteile sind außerdem Phasen der Stille und ein freies Bitt- und Dankgebet. Nächster Termin: Dienstag, 14.September 2010. Thema: Vergebung Kontakt: gemeinsam-beten@st.thekla.at (Barbara und Martin Roland) |
Pfarrflohmarkt (16.9.–18.9.2010)Der nächste Pfarrflohmarkt findet vom 16. bis 18. September 2010
statt. Bitte geben Sie Ihre Sachspenden für den Flohmarkt (gut
erhaltene Kleidung, Modeschmuck, Bücher, Bilder, Schallplatten
und CDs, Spielsachen, Hausrat, Krimskrams, …) in bzw. neben der Pfarrkanzlei ab. Bitte KEINE Elektronikgeräte! (TV, Computer, …)
Wer beim Flohmarkt mithelfen möchte, wird gebeten, sich bei Uli Wallisch im Pfarrcafé oder in der Pfarrkanzlei zu melden. |
Kultour mit St. Thekla im SeptemberAm Sonntag, den 26.September 2010
wollen wir uns die von 1904 bis 1907 errichtete
Otto - Wagner - Kirche auf der Baumgartner Höhe fachkundig erklären lassen.
Treffpunkt 1: 14 Uhr am Kirchenplatz der Pfarre St.Thekla Treffpunkt 2: 15:15 Uhr vor der Otto-Wagner-Kirche am Steinhof. Beginn der Führung: 15:30; Kosten: € 6,00 pro Person, Kinder frei Weitere Infos unter http://st.thekla.at/kultour |
September 2010 |
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Do 9.9.10 |
6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle |
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Fr 10.9.10 |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
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Di 14.9.10 |
19:15 „Gemeinsam Beten“ in St. Thekla (Kirche); Thema: Vergebung |
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16.–18.9.10 |
9:00–17:00 Pfarrflohmarkt |
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Do 23.9.10 |
6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in
der Kapelle |
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Fr 24.9.10 |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
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So 26.9.10 |
Patrozinium der hl. Thekla
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Mo 27.9.10 |
19:15 Öffentliche PGR-Sitzung im Theklasaal |
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Mi 8.9.10 |
Fest Mariä Geburt |
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Di 14.9.10 |
Fest der Kreuzerhöhung |
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Di 21.9.10 |
Fest Hl. Mathäus |
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Mi 29.9.10 |
Fest Hl. Erzengel Michael, Gabriel und Rafael |
23. Sonntag im Jahreskreis |
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1. Lesung: Weish 9, 13-19 - - - - 2. Lesung: Phlm 9b-10.12-17 |
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Evangelium: Lk 14, 25-33 |
Evangelium:Was Jesus von seinen Jüngern erwartet Wenn
jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder,
Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann
kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt
und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wenn einer
von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin
und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen?
Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat,
dann aber den Bau nicht fertig stellen kann ... Darum kann keiner von
euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz
verzichtet.
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Kommentar:Glaube ist keine „Nischenangelegenheit“Ich bin ganz verstört:
Kann ich denn überhaupt noch Jesu Jünger sein? Wenn ich auf
"alles" verzichten soll, was zu mir gehört? Nehme ich
es wörtlich, bin ich mit meinem Latein am Ende - nehme ich es
nicht wörtlich, was soll ich dann denken? Es ist so fremdartig,
so befremdlich, was Jesus sagt. Schließlich habe ich -
abgesehen von materiellen Dingen – Menschen, die ich liebe, die
ich nicht preisgeben kann. An sie denke ich jetzt. - Ich stocke.
Der Glaube hat sicher bei vielen Menschen einen Platz. Aber ist er nicht ein Bereich im Leben neben vielen anderen – auch bei mir? Laut Christus ist der Glaube an Gott aber keine Nischenangelegenheit, sondern Grund und Fundament des ganzen Lebens. Es soll möglich werden, dass Gott uns so weit öffnet, dass alle unsere Lebensbereiche von ihm, Gott, durchdrungen werden und „Gott alles in allem sei” (Paulus). Wir müssen in einem lebenslangen Prozess lernen, loszulassen von allem, was vergänglich ist, und hineinzuwachsen in tiefe Weisheit, die alles mit den Augen Gottes sieht, damit wir endlich nur noch zu Hause sind und leben in Gott, der die Liebe ist. (Nach Dechant Karl Engelmann im „Sonntag“ vom 5.9.2010) |