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Nr. 647; 16.5.2010; 7.Sonntag in der Osterzeit; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Termine * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:


feuer

haben sie feuer
wird man manchmal gefragt
und sagt dann
leider nein
als nichtraucher
der man ist

dass man auch ja sagen könnte
ja natürlich
schließlich war man ja
auch einmal bei der firmung –
daran hat wohl noch
selten einer gedacht

(Christian Romanek und Rudi Weiss: „Da hilft nur Lachen und Beten“.
Wiener Dom-Verlag, 2009)

Gebet um den Heiligen Geist:

So wie damals in Jerusalem die Jünger Jesu beten wir in den neun Tagen vor Pfingsten besonders um den Heiligen Geist, der uns neue Begeisterung im Glauben und unserer Kirche die Kraft zu Aufbruch und Neubeginn schenken soll.

Aktuell:

  • Projekt „Feuer und Flamme“ – siehe unten
  • Piaristenausflug nach Tschechien.
    7:45 Abfahrt von St. Thekla

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Wofür sind SIE Feuer und Flamme?

In der Kirche liegen heute rote und gelbe Zettel mit der Aufschrift „Ich bin Feuer und Flamme für .. “ und einer darauf gezeichneten Flamme auf. Sie können diese Flamme (samt Erklärung) auch hier herunterladen und selbst ausdrucken (A5). Wir laden Sie herzlich ein, in das Textfeld auf diesen Zetteln hineinzuschreiben, was SIE an der Botschaft Jesu begeistert, wofür SIE sich engagieren möchten, wofür (oder für wen) SIE Feuer und Flamme sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Rückseite der Zettel. Sie können gerne auch mehrere „Flammenzettel“ ausfüllen!
Die ausgefüllten „Flammenzettel“ legen Sie bitte heute oder in den nächsten Tagen in den dafür vorgesehenen Behälter in der Kirche. Die Zettel werden eingesammelt und - als Anregung für die Besucher der „Langen Nacht der Kirchen“ - am Freitag, den 28. Mai 2010 am Kirchenplatz von St. Thekla präsentiert.
(Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit der Pfarre St. Thekla)

Missionswoche

Die nächste Etappe des Reformprozesses „Apostelgeschichte 2010“ ist eine diözesanweite Missionswoche in der Woche nach Pfingsten. Alle Pfarren und kirchlichen Einrichtungen der Erzdiözese Wien sind eingeladen, in der Woche vom 24. bis 30. Mai 2010 mit eigenen „Missionsprojekten“ gezielt auf die Menschen zuzugehen.
St. Thekla macht mit: Wir werden am 27. Mai 2010 auf den Straßen des Pfarrgebietes zur „Langen Nacht der Kirchen“ einladen. Die Besucher der „Langen Nacht“ wollen wir mit der „Ansprech-Bar“ am Kirchenplatz und der Präsentation Ihrer Glaubenszeugnisse auf den „Flammenzetteln“ zum Gespräch über Gott und die Welt einladen.
Weiters weisen wir auch auf das „Fest der Christen“ der Pfarren des 5. Bezirks am Donnerstag, den 27. Mai 2010 ab 19:00 im Amtshaus Margareten hin. Stargast ist Klaus Rott (alias Karli Sackbauer).

Einladung zur Seniorenrunde

Die Seniorenrunde St. Thekla kommt am Dienstag, den 18. Mai um 15:00 im Pfarrsaal von St. Thekla zu einer kleinen Muttertagsfeier zusammen. Für die musikalische Umrahmung sorgen unsere Gäste Bianca Kerschbaum (Cello) und Stephan Kerschbaum (Klavier).

Glaubensvortrag von P. Pius

Anlässlich des nahen Pfingstfestes wird P. Pius bei seinem nächsten Glaubensvortrag am Donnerstag, den 20. Mai um 19:15 in der Kapelle über das Thema „Der Heilige Geist wirkt auch heute“ sprechen.

Willkommen bei der „Langen Nacht der Kirchen“

Bei der „Langen Nacht der Kirchen“ am Freitag, den 28. Mai erwarten Sie in St. Thekla wieder viele interessante Programmpunkte.
Unser genaues Programm finden Sie auf Flugblättern, in den Programmheften sowie unter www.st.thekla.at bzw. www.langenachtderkirchen.at
Sie möchten uns helfen? Wenn Sie uns an diesem Abend organisatorisch unterstützen oder am Kirchenplatz zeitweise für Gespräche mit unseren Gästen zur Verfügung stehen möchten, melden Sie sich bitte bei Renate Eibler im Pfarrcafé oder per email.

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Termine:

Mai 2010

Maiandachten: Di und Do im Mai um 18:00 (vor der Abendmesse)

So 16.5.10

Piaristenausflug nach Tschechien
Abfahrt von St. Thekla: 7:45

Di 18.5.10

15:00 Seniorenrunde im Pfarrsaal

Do 20.5.10

19:15 Glaubensvortrag von P. Pius in der Kapelle

21.-25.5.10

Pfingstlager der Jungschar in Schloss Limberg

21.-24.5.10

Pfingstlager der Pfadfinder (Wi/Wö, Gu, Sp, CaEx)

So 23.5.10

Pfingstsonntag

Mo 24.5.10

Pfingstmontag: Messe nur um 8:00

24.-30.5.10

Diözesane Missionswoche APG 2010

Do 27.5.10

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle

Fr 28.5.10

15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden
18:00-24:00 „Lange Nacht der Kirchen“

28.-30.5.10

„Pfingstlager“ der Pfadfinder (RaRo)

So 30.5.10

9:30 Firmung einer ehemaligen Jungschargruppe

gleichbleibende Termine

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Verschiedenes/Berichte:

Herzlichen Dank

Die Muttertagssammlung für Schwangere in Notsituationen am vergangenen Wochenende erbrachte € 635.-

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Tagesliturgie:

7. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung: Apg 7, 55-60  - - - - 2. Lesung: Offb 22, 12-14.16-17.20

Evangelium: Joh 17, 20-26

Evangelium:

Sie sollen eins sein, wie wir eins sind

Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich

Kommentar:

Keine Angst vor Vielfalt

Eins-Sein mit Gott und untereinander ist das Thema des heutigen Evangeliums und das Anliegen Jesu. Eins sollen wir also untereinander sein. Warum aber fällt uns das oft so schwer?
Einen Grund sehe ich darin, dass wir zu wenig gelernt haben, an Vielfalt Freude zu finden. Zu schnell machen wir manchmal unser Denken und Empfinden, unsere Meinungen und Ideen, unsere Art zu leben, zum Maßstab auch für die anderen. Es gibt aber viele Weisen, gut und richtig zu handeln. Es gibt viele Wege, ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Es gibt viele Formen, Glauben lebendig zu leben. Uns diese Unterschiede gegenseitig zuzugestehen oder gar Freude daran zu entwickeln, dass der andere ganz anders ist als ich, das vergessen wir oft.
Dabei hat Vielfalt enorme Chancen. Wie schön ist es, wenn etwas auch einmal anders gestaltet wird als es immer war. Veränderungen, neue Ideen, bringen Lebendigkeit, bewahren vor Routine, halten wach, weil sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Überall, wo in der Vielfalt, im Andersartigen als sonst die Absicht des Dienens und der Wille zu Mitgestaltung liegt, dort sollten wir alle Versuche von Veränderung begrüßen.
(© Klemens Nodewald)

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