Nr. 647; 16.5.2010; 7.Sonntag in der Osterzeit; Webausgabe
(frühere Ausgaben im
WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla;
St.Thekla von A bis Z;
Volksschule
Thema * aktuell * Termine * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links
feuer
haben sie feuer
wird man manchmal gefragt und sagt dann leider nein als nichtraucher der man ist dass man auch ja sagen könnte ja natürlich schließlich war man ja auch einmal bei der firmung – daran hat wohl noch selten einer gedacht (Christian Romanek und Rudi Weiss: „Da hilft nur Lachen und Beten“. Wiener Dom-Verlag, 2009) |
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Mai 2010 |
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Maiandachten: Di und Do im Mai um 18:00 (vor der Abendmesse) |
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So 16.5.10 |
Piaristenausflug nach Tschechien |
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Di 18.5.10 |
15:00 Seniorenrunde im Pfarrsaal |
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Do 20.5.10 |
19:15 Glaubensvortrag von P. Pius in der Kapelle |
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21.-25.5.10 |
Pfingstlager der Jungschar in Schloss Limberg |
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21.-24.5.10 |
Pfingstlager der Pfadfinder (Wi/Wö, Gu, Sp, CaEx) |
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So 23.5.10 |
Pfingstsonntag |
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Mo 24.5.10 |
Pfingstmontag: Messe nur um 8:00 |
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24.-30.5.10 |
Diözesane Missionswoche APG 2010 |
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Do 27.5.10 |
6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle |
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Fr 28.5.10 |
15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden |
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28.-30.5.10 |
„Pfingstlager“ der Pfadfinder (RaRo) |
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So 30.5.10 |
9:30 Firmung einer ehemaligen Jungschargruppe |
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7. Sonntag der Osterzeit |
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1. Lesung: Apg 7, 55-60 - - - - 2. Lesung: Offb 22, 12-14.16-17.20 |
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Evangelium: Joh 17, 20-26 |
Evangelium:Sie sollen eins sein, wie wir eins sindIch bitte nicht nur für diese
hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin,
sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich
gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir
gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in
ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit,
damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen
ebenso geliebt hast wie mich
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Kommentar:Keine Angst vor VielfaltEins-Sein mit Gott und untereinander
ist das Thema des heutigen Evangeliums und das Anliegen Jesu. Eins
sollen wir also untereinander sein. Warum aber fällt uns das oft
so schwer?
Einen Grund sehe ich darin, dass wir zu wenig gelernt haben, an Vielfalt Freude zu finden. Zu schnell machen wir manchmal unser Denken und Empfinden, unsere Meinungen und Ideen, unsere Art zu leben, zum Maßstab auch für die anderen. Es gibt aber viele Weisen, gut und richtig zu handeln. Es gibt viele Wege, ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Es gibt viele Formen, Glauben lebendig zu leben. Uns diese Unterschiede gegenseitig zuzugestehen oder gar Freude daran zu entwickeln, dass der andere ganz anders ist als ich, das vergessen wir oft. Dabei hat Vielfalt enorme Chancen. Wie schön ist es, wenn etwas auch einmal anders gestaltet wird als es immer war. Veränderungen, neue Ideen, bringen Lebendigkeit, bewahren vor Routine, halten wach, weil sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Überall, wo in der Vielfalt, im Andersartigen als sonst die Absicht des Dienens und der Wille zu Mitgestaltung liegt, dort sollten wir alle Versuche von Veränderung begrüßen. (© Klemens Nodewald) |