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Nr. 644; 25.4.2010; 4.Sonntag in der Osterzeit; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema * aktuell * Monatsprogramm * Verschiedenes/Berichte * Tagesliturgie * Allgemeines, Impressum, links


Thema:


Ich bin berufen

Ich bin berufen,
etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan,
auf Gottes Erde,
den kein anderer hat.
Ob ich reich bin oder arm,
verachtet oder geehrt bei den Menschen,
Gott kennt mich
und er ruft mich mit meinem Namen.
(John Henry Newman)

Weltgebetstag für geistliche Berufe: Seit 1964 wird weltweit am vierten Sonntag der Osterzeit (dem Guten-Hirten-Sonntag), für Priester- und Ordensberufungen gebetet, sowie an die Berufung aller Christen durch die Taufe erinnert. Heuer steht der Weltgebetstag unter dem Motto: „Quo vadis? Wohin gehst du?“


Aktuell:

In der Wiener Bezirkszeitung vom 21.4.2010 liegt St. Thekla auf Platz drei der Wiener Pfarren. Wir gratulieren dazu unseren Priestern P. Pius und P. Ignasi, denen es immer wieder gelingt, Menschen anzusprechen und sie zu begeistern. Wir sind froh, dass wir sie haben!

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Begegnungen mit dem Auferstandenen

Über dieses Thema wird P. Pius bei seinem nächsten Glaubensvortrag am Donnerstag, den 29. April 2010 um 19:15 in der Kapelle sprechen. Alle sind herzlich dazu eingeladen.

Piaristenausflug nach Tschechien

Auch heuer gibt es wieder einen gemeinsamen Ausflug der beiden Piaristenpfarren St. Thekla und Maria Treu, und zwar am Sonntag, den 16. Mai 2010. Das Ziel sind diesmal zwei Schlösser in Tschechien. Der Fahrpreis beträgt € 16.--
Programm: 7:45 Abfahrt von St. Thekla - Bučovice (Besichtigung des Renaissanceschlosses) - Buchlovice (Besichtigung des Barockschlosses mit wunderschönem Park, Feldmesse mit P. Schober) – Bullendorf bei Mistelbach (Heurigenbesuch)
Es sind noch PLÄTZE FREI. Bitte um Anmeldung in der Pfarrkanzlei!

Spielefest in der Phorusgasse

Unter dem Motto "Phoropolis, die Straße der Berufe" veranstalten heuer die Jungschar und die Pfadfinder St. Thekla zum ersten Mal gemeinsam ein Spielefest für alle Kinder, und zwar am Samstag, dem 8. Mai 2010, von 14:00 bis 17:00 in der Phorusgasse.

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Monatsprogramm:

Mai 2010

Do 29.4.10

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle
19:15 Glaubensvortrag von P. Pius in der Kapelle

Sa 1.5.2010

Staatsfeiertag:
Tag der Arbeit. Hl. Josef der Arbeiter
18:00 Erste Maiandacht; 18:30 Vorabendmesse

Maiandachten: Di und Do im Mai um 18:00 (vor der Abendmesse)

So 2.5.10

9:30 Erstkommunion 2. A Piaristen-Volksschule

Fr 7.5.10

18:00 Herz Jesu-Andacht, 18:30 Abendmesse

Sa 8.5.10

14:00-17:00 Straßenfest der Jungschar und der Pfadfinder St. Thekla in der Phorusgasse

So 9.5.10

Muttertag: Sammlung für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere in Notsituationen
9:30 Erstkommunion 2. B Piaristen-Volksschule

Mi 12.5.10

18:30 Vorabendmesse. KEINE 8:00 Messe!

Do 13.5.10

Christi Himmelfahrt
Messen wie am Sonntag

Fr 14.5.10

15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden

So 16.5.10

Piaristenausflug nach Tschechien
Abfahrt von St. Thekla: 7:45

Di 18.5.10

15:00 Seniorenrunde im Pfarrsaal

Do 20.5.10

19:15 Glaubensvortrag von P. Pius in der Kapelle

21.-25.5.10

Pfingstlager der Jungschar in Schloss Limberg

21.-24.5.10

Pfingstlager der Pfadfinder (Wi/Wö, Gu, Sp, CaEx)

So 23.5.10

Pfingstsonntag

Mo 24.5.10

Pfingstmontag: Messe nur um 8:00

Do 27.5.10

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle

Fr 28.5.10

15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden
18:00-24:00 „Lange Nacht der Kirchen“

28.-30.5.10

„Pfingstlager“ der Pfadfinder (RaRo)

So 30.5.10

9:30 Firmung einer ehemaligen Jungschargruppe

gleichbleibende Termine

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Verschiedenes/Berichte:

Blick über den Gartenzaun

Mo 26.4.2010 19:00: „Das liebe Geld. Ethisches Investment.“ Vortrag mit dem Sozialwissenschaftler und Priester Dr. Markus Schlagnitweit und dem Sozial- und Wirtschaftsethiker Mag. Klaus Gabriel im Kardinal König Haus, 1130 Wien, Kardinal-König-Platz 3

Di 27.4. und Do 29.4.2010 15:00 „Zwischen Himmel und Erde: Die Schlosskapelle des Prinzen Eugen“: Führung durch die Schlosskapelle des Belvedere mit anschließendem Gespräch bei Kaffee und Kuchen. Treffpunkt: Oberes Belvedere, Eingangshalle. Preis: 10.- Dauer: 120 min. Anmeldung erforderlich (Tel. 795 57-134)

Do 29.4.2010 19:00-21:00 „Hinschauen, Helfen, Verhindern. Sexuelle Gewalt und kirchliche Jugendarbeit.“ Themen- und Diskussionsabend in der Jugendkirche Wien, 1050 Wien, Wiedner Hauptstraße 99

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Tagesliturgie:

4. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung: Apg 13, 14.43b-52  - - - - 2. Lesung: Offb 7, 9.14b-17

Evangelium: Joh 10, 27-30

Evangelium:

Meine Schafe hören auf meine Stimme
Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.

Kommentar:


Wie kann ich Gottes Stimme hören?

Wie kann ich Gottes Stimme hören? Das ist eine Schicksalsfrage für das Christsein heute. Denn die Glaubensweitergabe funktioniert nicht mehr selbstverständlich, selbst wenn die Eltern ihre Kinder taufen lassen und ein gutes Beispiel geben. Erst wenn ein Mensch von selbst die Stimme Gottes hört, wird er dem folgen, der sich als Hirte erweist: als jemand, der es zutiefst gut mit mir meint und mich an die Wasser des Lebens führt.
Wort Gottes in der Bibel: Wie kann ich also Gottes Stimme hören? Eine Möglichkeit besteht darin, Texte aus der Bibel zu hören bzw. in der Bibel zu lesen. Es könnte aber sein, dasss ich dabei - zumindest anfangs - wenig Zusammenhang mit meinem Leben erkenne.
Gottes Stimme im Nächsten: Es gibt noch einen anderen Weg, um die Stimme Gottes zu hören: die Liebe, die konkrete Nächstenliebe. „Wer mich liebt, dem werde ich mich offenbaren“, sagt Jesus (Joh 14,21). Zugleich gibt er uns aber auch zu verstehen, dass jede Zuwendung zum Nächsten auch als Liebe zu ihm angerechnet wird: „Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Wenn ich den ganzen Tag über versuche, den anderen Menschen gegenüber aufmerksam zu sein und zu lieben, werde ich dann, wenn ich mich zum Gebet sammle, spüren: Jesus ist schon da. Er war schon den ganzen Tag mit mir und spricht zu mir in all den Menschen, denen ich begegnet bin. Auch durch sie kann ich seine Stimme hören.
(Nach Mag. Harald Mally auf www.canisius.at)

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