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Nr. 632; 31.1.2010; 4.Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla
; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema

aktuell

Monatsprogramm Februar

Programm Gartengasse

Tagesliturgie

Allgemeines, Impressum, links


Thema:

LachenGott liebt das Lachen
Lachen ist gesund, und Fröhlichkeit kann heilsam sein. Das beweisen nicht zuletzt die cliniclowns mit ihren lustigen Einlagen auf der Kinderstation im Krankenhaus. Selbst in der schwersten Lebenssituation ist das Lachen eine erfrischende Kraftquelle, die wieder neuen Lebensmut gibt.
In der Überlieferung der Kirche war das Lachen nicht immer gern gesehen. So ist Friedrich Nietzsche auf den Gedanken gekommen, er würde das Christentum glaubhafter finden, wenn nur die Christen erlöster aussähen.
Doch gerade die Freude, und damit auch das Lachen als Ausdruck herzlicher Freude steht im Mittelpunkt der Botschaft Jesu. Seine Gute Nachricht von der Liebe Gottes will die Menschen froh und glücklich machen. Gott hat uns in Jesus angesteckt mit seiner Freude, mit seinem Lachen. Wenn wir lachen und andere mit unserem Lachen anstecken, dann stehen wir auf der Seite Gottes.


Aktuell:

Heute nach der 9:30 Messe EZA-Markt im Pfarrcafé
In der 1. Februarwoche entfallen Eucharistische Anbetung, Laudes und Herz-Jesuandacht, weil Semesterferien sind.


Erstkommunion- und Firmvorbereitung
Erstkommunionvorbereitung: Für die Kinder der Volksschule Phorusgasse hat die Erstkommunionvorbereitung bereits am 20. Jänner 2010 begonnen. Das Vorbereitungsteam bestehend aus Claudia Csoklich, Barbara Niederle-Biba und P. Ignasi wird dabei wieder von Tischeltern unterstützt.
Für die Kinder der Piaristen-VS fängt die Erstkommunionvorbereitung erst nach den Semesterferien am Mittwoch, den 10. Februar 2010 an.
Wöchentliche Firmvorbereitung: Die erste Firmvorbereitungsstunde mit P. Ignasi findet am Donnerstag, den 25. Februar 2010 statt.

Seniorenfasching
Die alljährliche Faschingsfeier der Senioren findet heuer bereits am Dienstag, den 9. Februar 2010 ab 15:00 im Pfarrsaal von St. Thekla statt. Für Unterhaltung werden wieder Herr Brei und sein Team sorgen.

Einladung zur „Paarzeit“
Am Faschingssonntag, den 14. Februar 2010 laden wir wieder alle Paare von 14:30 bis ca. 18:00 in den Pfarrsaal von St. Thekla zu einem gemeinsamen Nachmittag ein. Mit Kinderbetreuung!
Bitte um vorherige Anmeldung bis 12.2.2010 bei Dagmar und Helmuth Merbaul oder unter eheundfamilie@st.thekla.at


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Monatsprogramm:

Februar 2010

Di 2.2.10

Darstellung des Herrn. Maria Lichtmess
18:30 Abendmesse mit Kerzensegnung, danach Blasiussegen

Mi 3.2.10

Nach der 8:00 Messe Blasiussegen

Do 4.2.10

Eucharistische Anbetung entfällt!

Fr 5.2.10

Messen um 8:00 und 18:30; Herz-Jesu-Andacht entfällt!

So 7.2.10

9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle

Di 9.2.10

Ab 15:00 Seniorenfasching im Pfarrsaal

Do 11.2.10

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle

Fr 12.2.10

15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden

So 14.2.10

Valentinstag: Bei allen Messen Verteilung der “Liebesbriefe von Gott” zum Weitergeben
14:30 - ca. 18:00 „Paarzeit“ im Pfarrsaal

Mi 17.2.10

Aschermittwoch: 8:00 und 18:30 Messen mit Auflegung des Aschenkreuzes

Fr 19.2.10

18:00 1. Kreuzwegandacht, 18:30 Abendmesse

So 21.2.10

1. Sonntag der Vorbereitungszeit auf Ostern
9:30 Vorstellmesse der Erstkommunionkinder

Mi 24.2.10

18:30 Musikalische Meditation mit P. Pius

Do 25.2.10

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle
19:15 Glaubensvortrag von P. Pius in der Kapelle
19:40 1. Firmvorbereitungsstunde im Theklasaal

Fr 26.2.10

15:00 Messe im Pensionistenwohnhaus Wieden
18:00 Kreuzwegandacht, 18:30 Abendmesse

So 28.2.10

2. Sonntag der Vorbereitungszeit auf Ostern.
9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle
14:00 „Die Zeichen an der Wand. Häuserfronten erzählen Geschichten.“ Spaziergang mit Uli Wallisch (Kultour mit St. Thekla)




P. Pius ist vom 1. bis 21. Februar 2010 auf Kur.

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Termine Klosterkirche Gartengasse - Februar 2010

Di 2.2.10

Darstellung des Herrn. Mariä Lichtmess. Tag des geweihten Lebens.
7:00 Festmesse mit Kerzenweihe

Mi 3.2.10

7:00 hl. Messe mit Blasiussegen

Mi 17.2.10

Aschermittwoch:
7:00 hl. Messe mit Auflegung des Aschenkreuzes



Kreuzwegandacht

In der Fastenzeit jeden Mittwoch um 18:00.
Erste Kreuzwegandacht am Mittwoch, den 24. Februar 2010

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Tagesliturgie:

4. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung: Jer 1, 4-5.17-19 - - - 2. Lesung: 1 Kor 12, 31 - 13, 13

Evangelium: Lk 4, 21-30

Evangelium:

Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.

Kommentar:

Was willst du, Jesus?
Nicht nur in Nazareth weigert sich Jesus Wunder zu tun. Warum?
Wunder können leicht missverstanden werden. Man kann sie so oder so interpretieren. Die einen sehen darin eine von Gott geschenkte Wohltat. Offen bleibt die Frage: Warum erhalten diese Wohltat nicht alle Kranken und Leidenden? Andere sehen Jesu Wunder als Beweis seiner göttlichen Kraft und Sendung. Doch auch diese Sichtweise scheint Jesus zu wenig zu sein. Er weigert sich, vom Kreuz herabzusteigen, um seine Gegner von seinem göttlichen Auftrag zu überzeugen.
In vielen Wundererzählungen finden wir einen Dialog Jesu mit den Geheilten, der das Ziel seines Tuns auf den Punkt bringt: „Dein Glaube hat dir geholfen", heißt es da immer wieder. Die Wunder Jesu geschehen, wo Menschen - so wie schon im Alten Testament die Witwe von Sarepta und der Syrer Naaman - an die Größe und die Kraft Gottes glauben. Sie sind Folge des Glaubens und führen jene, die sie miterleben zum Staunen über das Wirken Gottes. Jesus geht es mehr darum, Glauben zu wecken und die Menschen im Glauben an das Wirken Gottes zu stärken, als Wohltaten zu spenden oder gar sich selbst als von Gott bevollmächtigten Star feiern zu lassen.
(© P. Hans Hüttter)

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Allgemeines, Gleichbleibendes

Gleichbleibende Termine:
Sonntags- und Feiertagsmessen: 8:00, 9:30, 11:00 und 18:30
Werktagsmessen: Mo, Mi, Fr: 8:00;
Di, Do, Sa (Vorabendmesse): 18:30
Kanzleistunden: Di und Fr 9:00
12:00 oder Tel. (01) 587 23 94

Klarissenkloster Gartengasse:
Messen: werktags 7:00, sonntags 9:00

Telefon: (01) 587 23 94
Fax:
(01) 585 70 74
E-mail:
pfarre@st.thekla.at
1040, Wiedner Hauptstraße 82

Impressum:
Dieses Wochenblatt informiert über die Aktivitäten in der Pfarre St. Thekla.
Layout: Erwin Weindl-Kuttny. Redaktion: Renate Eibler
Für den Inhalt verantwortlich: P. Ignasi Peguera SP
Web-Layout: St.Wallisch

links:
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