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Nr. 618; 25.10.2009; 30.Sonntag im Jahreskreis; Webausgabe
(frühere Ausgaben im WB - Archiv)
Pfarre St.Thekla
; St.Thekla von A bis Z; Volksschule

Inhalt:

Thema

aktuell

Termine

Programm Gartengasse

Verschiedenes/Berichte

Tagesliturgie

Allgemeines, Impressum, links


Thema:

Logo APG 2010APG 2010 – Sammlung und Sendung
1.200 Delegierte aus der ganzen Erzdiözese Wien - Vertreter und Vertreterinnen der Pfarren, der diözesanen Einrichtungen, der Ordensgemeinschaften und Bewegungen – haben vom 22. bis 24. Oktober 2010 an der ersten Diözesanversammlung im Rahmen des Prozesses "Apostelgeschichte 2010 (Apg 2010)" im Wiener Stephansdom teilgenommen. Unsere Pfarre wurde durch P. Pius und Renate Eibler vertreten.
In der Auseinandersetzung um die Fragen: Was, wen und warum verkündigen wir? ging es dabei einerseits um einen Austausch über die ermutigenden Erfahrungen des Wirkens Gottes in unserer Zeit und um eine Klärung dessen, was uns als Gemeinschaft von Glaubenden trägt und verbindet. Andererseits kam in sieben Gesprächsgruppen auch zur Sprache, was es uns erschwert bzw. uns daran hindert, überzeugend unseren Glauben zu leben und zu verkünden.


Aktuell:

Mo 26.10.09 Nationalfeiertag. 8:00 hl. Messe


Euch aber habe ich Freunde genannt
Wenn es eine Erfahrung gibt, die ich als die "Grundmelodie" in meinem Leben betrachten darf, so ist es diese Freundschaft mit Gott. Sie ist der rote Faden durch alle Phasen meines Lebens. Jesus macht uns zu seinen Freunden, und wir dürfen in diese Freundschaft hineinwachsen. Darüber kann ich nicht schweigen. Mission ist für mich die Einladung, das Glück dieser Freundschaft bekannt zu machen.
Freundschaft mit Jesus, das heißt: Zeit haben für die Begegnung, das hinhörende Stillsein in Seiner Gegenwart. Freundschaft mit Jesus, das heißt auch: wache Aufmerksamkeit für die, mit denen Er sich besonders identifiziert, mit den Armen, den Kranken, den Fremden, den Gefangenen, den Ausgestoßenen, den Sündern. Freundschaft mit Jesus, das heißt schließlich: Mit Seinen Augen sehen lernen, mit Seinen Gedanken vertraut werden, Seinen Willen suchen und zu tun versuchen.
Um diese Freundschaft geht es auch beim großen Missionsprojekt "Apostelgeschichte 2010 (ApG 2010)", das in den kommenden Monaten das Leben unserer Diözese prägen soll. Das Ziel ist letztlich, dass die vielen suchenden Menschen von heute Kirche als Heimat erleben können, dass sie die Barmherzigkeit Jesu erfahren.
Kardinal Christoph Schönborn (www.themakirche.at - Oktober 2009)

Erwartungen an die 1. Diözesanversammlung
Die Diözesanversammlung soll einerseits eine nüchterne Bestandsaufnahme liefern, wo die vielen positiven Bemühungen in der heutigen Pastoral zur Sprache kommen, andererseits soll auch alles auf den Tisch gelegt werden, was uns heute große Sorgen und Probleme bereitet.
Pfarrer P. Andreas Hiller, Marienpfarre, Wien 17

Es gibt in der Erzdiözese Wien äußerst vielfältige und teilweise divergierende Ansätze, den Glauben zu leben und zu bezeugen. Ich erwarte mir, dass diese Ansätze zur Sprache kommen, sichtbar werden und in ihrem positiven Anliegen gewürdigt werden. Ich erhoffe mir eine ehrliche und offene Auseinandersetzung, die von Respekt und Wertschätzung geprägt ist, die dann auch in der gemeinsamen Weiterarbeit erhalten bleiben.
Mag. Erhard Lesacher, Leiter der "Theologischen Kurse”

Ich komme zur Diözesanversammlung mit der Frage: Wie können wir in den Pfarrgemeinden darin stärker werden, den Menschen nachzugehen, für sie offen zu sein, ihnen das Evangelium Jesu zeitgemäß weiterzusagen und vorzuleben?
Ich bringe aber auch eine große Sorge mit: Was aus der Alltagsgemeinschaft in den immer größer werdenden Pfarrgemeinden werden wird. Und ich hoffe auf eine offene Aussprache.
Mag. Helmut Schüller, Universitätsseelsorger und Pfarrer in Probstdorf.

Apg 2010: wie geht es weiter?

Bei der 2. Diözesanversammlung (11. - 13. März 2010) wird es einen Erfahrungsaustausch über verschiedene Missionsprojekte geben. Höhepunkt des Projekts wird eine Missionswoche in der ganzen Diözese vom 24. bis 30. Mai 2010 sein.
Weitere Infos über das Missionsprojekt Apg 2010 finden Sie im Internet unter www.apg2010.at, www.stephanscom.at und www.dersonntag.at

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Termine:

Oktober 2009

So 25.10.09

9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle

Mo 26.10.09

Nationalfeiertag; 8:00 hl. Messe

Do 29.10.09

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle

30.10.-2.11.09

Herbstlager der Jungschar in Sallingstadt

So 1.11.09

Allerheiligen

Mo 2.11.09

Allerseelen
8:00 Messe für die verstorbenen Wohltäter der Piaristen
18:30 Messe für die verstorbenen Pfarrangehörigen

Do 5.11.09

6:30 Frühwortgottesdienst (DoWoGo) in der Kapelle
19:00 Eucharistische Anbetung

Fr 6.11.09

18:00 Herz-Jesu-Andacht,
18:30 Abendmesse

So 8.11.09

9:30 Kinderwortgottesdienst in der Kapelle



Rosenkranz

17:55 wenn Abendmesse (Di, Do und Sa)

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Termine Klosterkirche Gartengasse - Oktober 2009

Mo 26.10.09

Nationalfeiertag. 9:00 hl. Messe

Rosenkranz

an Werktagen: im Anschluss an die 7:00 Messe
an Sonn- und Feiertagen: um 8:20

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Verschiedenes/Berichte:

Die missio-Sammlung am 17./18.10.09 erbrachte € 536.05. Danke!

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Tagesliturgie:

30. Sonntag im Jahrekreis

1. Lesung: Jer 31, 7-9 - - - 2. Lesung: Hebr 5, 1-6

Evangelium: Mk 10, 46-52

Evangelium:

Rabbuni, ich möchte wieder sehen können
Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg.
Kommentar:

Er folgte Jesus auf seinem Weg
In der Bitte des Bartimäus, wieder sehen zu können, liegt wohl mehr als nur die Bitte um das bloße Augenlicht. Sie enthält gleichzeitig den Wunsch: Lass mich dich sehen und erleben als den, auf den Leidende ihre Hoffnung setzen können.
Bartimäus darf am eigenen Leib erfahren, wie Gott an denen handelt, die voll Vertrauen zu ihm rufen. Jesus bestätigt ihm, dass es sein vertrauender Glaube ist, der ihn, den Herrn, bewegte, heilend zu handeln.
Von seiner Blindheit geheilt hätte Bartimäus dankbar nach Hause gehen können. Aber Bartimäus kann seit seiner Heilung nicht mehr von Jesus lassen. Markus betont: Er folgte Jesus auf seinem Weg. Das heißt: Bartimäus beschreitet neue Wege, nämlich jene, die auch Jesus gehen würde. Er betrachtet von nun an die Welt und das Leben mit anderen Augen als früher. Er wird zukünftig mit den Augen Jesu sehen und mit dem Herzen Jesu handeln.
Bartimäus handelt, wie es sich Jesus vor allem von seinen Jüngern wünschen würde und Markus von den Gläubigen seiner Gemeinde. Auch uns könnte Bartimäus ein gutes Vorbild sein. Eine Antwort auf die Frage Jesu an uns "Was soll ich dir tun?" könnte lauten: Rabbuni, lass mich ein Bartimäus sein oder werden.
(© 2009 Klemens Nodewald)

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Allgemeines, Gleichbleibendes

Gleichbleibende Termine:
Sonntags- und Feiertagsmessen: 8:00, 9:30, 11:00 und 18:30
Werktagsmessen: Mo, Mi, Fr: 8:00;
Di, Do, Sa (Vorabendmesse): 18:30
Kanzleistunden: Di und Fr 9:00
12:00 oder Tel. (01) 587 23 94

Klarissenkloster Gartengasse:
Messen: werktags 7:00, sonntags 9:00

Telefon: (01) 587 23 94
Fax:
(01) 585 70 74
E-mail:
pfarre@st.thekla.at
1040, Wiedner Hauptstraße 82

Impressum:
Dieses Wochenblatt informiert über die Aktivitäten in der Pfarre St. Thekla.
Layout: Erwin Weindl-Kuttny. Redaktion: Renate Eibler
Für den Inhalt verantwortlich: P. Ignasi Peguera SP
Web-Layout: St.Wallisch

links:
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