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besuchte die Eibesthaler
Passion und ließ sich von dem Puppenspiel
berühren. |
Die Eibesthaler
Passion war das Ziel einer kleinen Gruppe (10 Personen) unserer
Pfarre. Wir hatten zwar Verschiedenes gehört und gelesen, aber
was uns wirklich erwartet konnten wir uns nicht vorstellen. Bereits
Wochen vor dem geplanten Termin hat uns ein Anruf bei der Gemeinde
Mistelbach, die den Kartenverkauf durchführt, die letzten 10
Karten gesichert.
So fuhren wir am Sonntag Nachmittag mit 2 PKW
nach Eibesthal. Die Aufführung fand in der Kirche (über 300
Sitzplätze) statt. Es lassen sich die Eindrücke nicht mit
Worten schildern, auch die Fotos (vor und nach der Vorstellung
aufgenommen) können die Stimmung nicht wirklich wiedergeben.
Die Holzfiguren, von einem slowakischen Künstlerpaar in mehrjähriger Arbeit aus Lindenholz geschnitzt, sind ca. 90 cm hoch und 6 - 7 kg schwer. Ihr Kopf und ihre Arme lassen sich bewegen. Sie werden von Laienschauspielern geführt und bewegt, die in dunkle Kutten gekleidet sind, um optisch unauffälliger zu sein. Sie tragen Kapuze, solange sie die Figuren führen und nehmen sie ab, wenn sie als Person auftreten.
Vor dem Auftritt .....
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Nach der Aufführung gibt es viel Applaus für die KünstlerInnen und die Möglichkeit für die Zuschauer, die Figuren aus der Nähe zu betrachten oder selbst in die Hand zu nehmen (Achtung, schwer!) und mit den SchauspielerInnen zu plaudern. Die musikalische Begleitung besorgte eine Musikergruppe aus dem Ort von der Orgelempore aus. |
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Auch Judas braucht Führung und Stimme, auch wenn die Rolle nicht so gefragt ist ... |
... während Jesus sorgenvoll in die Zukunft blickt. |